Karl-Rudolf Korte
Karl-Rudolf Korte ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt »Politisches System der BRD und moderne Staatstheorien« an der Universität Duisburg-Essen und Direktor der NRW School of Governance.
Karl-Rudolf Korte ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt »Politisches System der BRD und moderne Staatstheorien« an der Universität Duisburg-Essen und Direktor der NRW School of Governance.
Die Bundestagswahl 2025 wird für die zukünftige Ausgestaltung unserer Demokratie entscheidend. Sie wird unter den Eindrücken der Europawahl und den Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen stattfinden und es wird sich zeigen, inwieweit sich die autoritären Tendenzen in der Bundesrepublik festsetzen.
Wie regiert die Berliner Ampel? Was haben Scholz, Habeck, Baerbock und Lindner aus dem Votum der Wähler gemacht? Was geschieht nach Bundestagswahlen mit unserer abgegebenen Stimme? Nach welchen Kriterien entscheiden die Deutschen überhaupt, wen sie wählen? Und wie stellen sich die politischen Akteure darauf ein? Karl-Rudolf Korte, einer der besten Kenner des politischen Betriebs der Bundesrepublik, geht diesen Fragen anhand der Metapher des Wochenmarktes auf den Grund.
Dieses Handbuch bündelt umfassende Analysen zur Bundestagswahl 2021 in Deutschland. Die Beiträge thematisieren zentrale Forschungsbereiche der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung. Das Handbuch kann daher als ideales Nachschlagewerk dienen und richtet sich an Lehrende und Forschende sowie an Wissenschaftsinteressierte aus der politischen Praxis.
Der Band setzt sich mit den Krisen und Transformationsherausforderungen unserer Zeit, deren Management und der demokratischen Gestaltung mutiger Zukunftsvisionen auseinander. Ziel ist es, aus unterschiedlichen Perspektiven das Verständnis für die anstehenden transformativen Herausforderungen zu schärfen und erste systematische Lösungsansätze zu skizzieren.
Der Band setzt sich mit den Krisen und Transformationsherausforderungen unserer Zeit, deren Management und der demokratischen Gestaltung mutiger Zukunftsvisionen auseinander. Ziel ist es, aus unterschiedlichen Perspektiven das Verständnis für die anstehenden transformativen Herausforderungen zu schärfen und erste systematische Lösungsansätze zu skizzieren.
Dieses Handbuch bündelt umfassende Analysen zur Bundestagswahl 2021 in Deutschland. Die Beiträge thematisieren zentrale Forschungsbereiche der Wahl-, Parteien-, Kommunikations- und Regierungsforschung. Das Handbuch kann daher als ideales Nachschlagewerk dienen und richtet sich an Lehrende und Forschende sowie an Wissenschaftsinteressierte aus der politischen Praxis.
Modernes Regieren ist ein komplexer Prozess und ein facettenreiches Forschungsfeld. Das Handbuch verleiht den vielfältigen Leitfragen, Untersuchungsobjekten und Forschungsständen der (komparativen) Regierungslehre eine systematische Darstellung. Sie beginnt auf der Makroebene politischer Systeme, führt über die Institutionen und Interaktionen politischer Organisationen auf der Mesoebene und erreicht schließlich mit individuellen Führungsstilen und Handlungsmustern die Mikroebene des Regierens.
Modernes Regieren ist ein komplexer Prozess und ein facettenreiches Forschungsfeld. Das Handbuch verleiht den vielfältigen Leitfragen, Untersuchungsobjekten und Forschungsständen der (komparativen) Regierungslehre eine systematische Darstellung. Sie beginnt auf der Makroebene politischer Systeme, führt über die Institutionen und Interaktionen politischer Organisationen auf der Mesoebene und erreicht schließlich mit individuellen Führungsstilen und Handlungsmustern die Mikroebene des Regierens.
Wo individuelle Nutzenkalküle und geteilte Erwartungen enden, beginnt das Terrain der Kunstfertigkeit. Unter der Annahme, dass politisches Entscheiden als pragmatischer Problemlösungs- und Abwägungsprozess zu betrachten ist, rollen die Beiträge dieses interdisziplinär angelegten Bandes die Frage neu auf, wie in der Politik unter Bedingungen begrenzter Rationalität Handlungsalternativen entworfen, verhandelt und ausgewählt werden.
Wo individuelle Nutzenkalküle und geteilte Erwartungen enden, beginnt das Terrain der Kunstfertigkeit. Unter der Annahme, dass politisches Entscheiden als pragmatischer Problemlösungs- und Abwägungsprozess zu betrachten ist, rollen die Beiträge dieses interdisziplinär angelegten Bandes die Frage neu auf, wie in der Politik unter Bedingungen begrenzter Rationalität Handlungsalternativen entworfen, verhandelt und ausgewählt werden.