
Titel: Die Sternwarte von Kirkby
"Die Sternwarte von Kirkby" ist der siebte Teil der "Highland Happiness" Reihe. Jeder Teil kann vollkommen unabhängig voneinander gelesen werden, jede Geschichte ist abgeschlossen. Wie es aber in einem so kleinen Ort wie Kirkby so ist: Es gibt immer ein Wiedersehen.
"Highland Happiness" ist ja ein Spin-off der "Highland Hope" Reihe. Es gibt also schon einige Teile, die in Kirkby spielen. Ich kenne sie alle und habe jedes einzelne davon geliebt. Ich bin wirklich traurig, dass Kirkby nur fiktiv ist, denn ich würde wahnsinnig gerne dort meinen Urlaub verbringen. So stelle ich mir Highlandromantik vor.
Ich war wieder vom ersten Satz an im Buch angekommen. Dass ich das Setting liebe, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, und auch Flora durfte ich schon kennenlernen. Ich habe mich sehr gefreut, als ich gelesen habe, dass sie jetzt auch ihr Happy End bekommt. Hach ja, Leos und Floras Liebe begann ja schon besonders. Ich mag die beiden wirklich sehr, doch Leo hätte ich zwischendurch wirklich schütteln können, so typisch Mann... Dass Flora da verletzt war, kann man doch verstehen. Ich liebe ja Bücher, in denen ich noch etwas Neues lernen kann, und das habe ich hier definitiv. Es gab hier nicht nur ein Thema, das für mich relativ neu war, sondern tatsächlich gleich drei, bei denen ich noch etwas lernen konnte. Solltet ihr Kirkby noch nicht kennen, habt ihr auf jeden Fall etwas verpasst.
Der Schreibstil ist wieder, wie ich ihn kenne und liebe, einfach wundervoll. Er ist fesselnd, bildhaft und so mitreißend. Auch wenn es jetzt erstmal eine Pause gibt, ich freue mich schon auf alles, was da noch kommen wird. Dankeschön, dass ich es lesen durfte.
Flora kann es nicht glauben wer ihren Laden betritt... der Mann, mit dem sie vor sieben Jahren eine ganz besondere Nacht verbracht hat und der sie im Anschluss geghostet hat. Leo ist als Windkraft-Ingenieur in Kirkby um die Leute von nachhaltiger Energiegewinnung zu überzeugen. Auch er hat Flora nie vergessen...