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Buch des Monats: Belletristik

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Eine wunderschön erzählte Familiengeschichte, die tiefgründig, dennoch unterhaltsam und sehr flüssig geschrieben ist. Der Roman ist der dritte Band einer Reihe, lässt sich aber auch unabhängig lesen, da jeder für sich steht. Wer das volle Leseerlebnis möchte, sollte jedoch mit Band 1 beginnen.

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Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Der tägliche Stoiker

Ein Buch zur inneren Klarheit: Es vermittelt zeitlose Lektionen aus der Gedankenwelt der Stoiker und macht ihre Philosophie für den Alltag greifbar. Es zeigt, wie wichtig der Stoizismus gerade in unserer Zeit ist. Tugenden wie Gerechtigkeitssinn, Selbstbeherrschung und Gelassenheit sind erlernbar. Sie helfen uns, der wachsenden Komplexität der Welt mit Klarheit und innerer Ruhe zu begegnen.

Die Bekanntgabe der Longlist zum Selfpublishing Buchpreis 2025/26

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Leserunde: Kinderbuch »Lasse und Juna - Total versteinert!« – Wikingerabenteuer mit Mut, Freundschaft und Entdeckergeist
  • Bewerbungen: 4
  • Exemplare: 5

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »Kinderbuch »Lasse und Juna - Total versteinert!« – Wikingerabenteuer mit Mut, Freundschaft und Entdeckergeist« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Printexemplar. Es stehen insgesamt 5 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Markus Reimer

Cover: Paradies

Dein Eindruck ist wichtig. Was gefällt dir am Cover, was sollte anders gestaltet werden? Nimm dir zwei Minuten Zeit, und vergebe Sterne für das Cover.

... im Web am besten bewertet

4.8Cover: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
4.3Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.5Cover: Verraten
4.2Cover: Der Nachbar
4.1Cover: Das erkaufte Glück
4.4Cover: NORDSEEKRIMI - Aenne Feddersen und die friessiche Wut
4.2Cover: Lückenbüßer
3.8Cover: Das Feuer einer Frau
4.0Cover: Geschenk des Loslassens
4.4Cover: Tote Seelen singen nicht
4.4Cover: Der gefrorene Fluss
4.2Cover: The Secret of Secrets
4.4Cover: Die Totgeglaubte (Haven 4)
4.1Cover: Seemannsgrab für Norderney
4.1Cover: Turbulente Zeiten
4.4Cover: Die Sättigung
4.3Cover: Todesstimme
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.7Cover: Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
4.5Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.2Cover: Wo der Sommer ewig ist
4.5Cover: Küsse im Gepäck
4.4Cover: Der verschwundene Buchladen
4.3Cover: Herzklopfen in den Highlands
4.4Cover: Salute - Das letzte Gebet
4.1Cover: Der Smaragdgarten
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.3Cover: Die schönste Version
4.3Cover: Blutbuße
4.3Cover: Herzfluch
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.2Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.4Cover: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.3Cover: Finstere Provence
4.4Cover: Verstummte Narben: Thriller
3.8Cover: Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit
4.6Cover: Vicious Love
4.1Cover: Jenseits des Grabes
Titel: Bluthaus
Titel: Überzeugende Fortsetzung von "Totenweg", dem ersten Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn
Das Buch "Totenweg" von Romy Fölck, der erste Fall mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn, gehörte zu meine absoluten Lesehighlights aus dem Jahr 2017.
Und so war ich auf den zweiten Fall der beiden Ermittler schon sehr gespannt, zumal ja auch die Privatdetektivin Johanna "Jo" Arndt, die im ersten Band nur ein paar kurze, aber besonders einprägsame Auftritte hatte, diesmal eine größere Rolle spielen sollte.
Meine hohe Erwartungshaltung, mit der daher an dieses Buch herangegangen bin, wurde am Ende dann auch auf ganzer Linie befriedigt.

Eigentlich erholt sich Frida noch auf dem Apfelhof ihrer Eltern von den Folgen des letzten Falles, als sie einen mehr als seltsamen Besuch ihrer alten Freundin Jo erhält. Kurz danach findet diese eine Leiche und gerät durch ihr rätselhaftes Verhalten schnell ins Visier des zuständigen Kommissares Bjarne Haverkorn. Als Jo dann auch noch untertaucht, macht sich Frida auf, ihrer Freundin zu helfen und Licht in die undurchsichtige Angelegenheit zu bringen. Die Spuren führen weit in die Vergangenheit ...

Romy Fölck gelingt es hier wieder ganz hervorragend, die Stimmung in der Elbmarsch einzufangen und in ihre gut aufgebaute Geschichte einzubinden. Mit ihrem packenden Schreibstil und den sehr bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino ordentlich ankurbeln, erzählt sie eine atmosphärisch dichte Geschichte mit einer am Ende absolut schlüssigen und überzeugenden Auflösung. Die vielschichtig angelegten Charaktere lassen das Geschehen dabei absolut stimmig und lebendig erscheinen.
Neben der Kriminalgeschichte kommt aber auch das Privatleben ihrer Ermittler, diesmal in erster Linie das von Bjarne Haverkorn, nicht zu kurz. Dieser Strang fügt sich dabei aber gut in das Hauptgeschehen ein und trägt seinen Beitrag zum überzeugenden Gesamtbild bei, ohne die Geschichte in Sachen Spannung auszubremsen.

Wer auf Spannung aus dem hohen Norden steht, wird hier bestens unterhalten und bedient.
Auf die bereites ankündigten weiteren Auftritte von Frida, Bjarne & Co. bin ich schon ziemlich gespannt.
Leser: ech5/5ech
Titel: Hunter B. Holmes - Mord in der besten Gesellschaft
Titel: Hunter B. Holmes – ein Garant für zauberhafte Beschreibungen, tolle Charaktere, humorvollen britischen Flair und spannende Ermittlungen
„Hunter B. Holmes - Mord in der besten Gesellschaft“ ist der dritte Band der Reihe rund um den britischen Detective Hunter B. Holmes von Autor Wolf September. Alle Bücher lassen sich problemlos unabhängig voneinander lesen. Große Freude macht es allerdings, die Entwicklungen der Figuren von Beginn an zu verfolgen.

Das Cover wirkt durch die Dunkelheit und Schatten mit einzelnen diffusen Lichtquellen geheimnisvoll. Es lässt einen – auch wegen der Bücher – an eine Bibliothek oder einen gediegenen englischen Herrenclub denken. Liest man dazu den Titel „Mord in der besten Gesellschaft“ sowie den Klappentext, passt das Ambiente hervorragend.
Sehr gekonnt finde ich, dass mit Lupe, Fingerabdruck und Hunter B. Holmes-Schriftzug sofort der Wiedererkennungswert zur Reihe gegeben ist.

Ein Mann wird in einem Gentlemen‘s Club ermordet aufgefunden. Die ersten Verdächtigen lassen nicht lange auf sich warten. Doch ist der Mörder wirklich in der Gruppe von Geschäftspartnern zu suchen, die auf den ersten Blick nicht viel mit dem Toten gemein hatten? Hunter und sein Partner David müssen sich durch viele Geheimnisse arbeiten, die sie unter anderem in die Kreise der besten Gesellschaft Londons führen.

Dies ist nach „Mord unter dem Weihnachtsbaum“ mein zweites Buch mit Hunter und der weiteren „Stammbesetzung“. Von der ersten Seite an hatte ich ein Gefühl des Heimkommens. Alle Figuren waren herrlich vertraut und dabei einzigartig, so dass ich voller Freude ihre privaten wie beruflichen Entwicklungen verfolgte. Die detaillierten und authentischen Charakterisierungen wecken den Wunsch persönlich mit den Handelnden zu agieren. Dabei sind die Figuren selbst teilweise sehr unterschiedlich und die Reibungen sowie der Respekt untereinander, die nicht nur in den humorvollen Dialogen deutlich werden, sind einfach wunderbar.

Wolf September versteht es meisterlich eine faszinierende Mischung aus Romantik, Spannung und Humor zu kreieren. Abgerundet wird das Ganze zudem mit zauberhaftem britischem Flair. Der bildhafte Schreibstil und die abwechslungsreiche Sprache lassen den Lesenden tief ins Geschehen eintauchen. Gefesselt – in mörderischer wie auch romantischer Hinsicht – macht es große Freude, die spannenden und vielschichtigen Ermittlungen zu verfolgen. Bis zum Schluss ergeben sich überraschende Wendungen, die in einer gekonnten und schlüssigen Auflösung enden.

Als typisch für den Autor möchte ich bezeichnen, wie liebevoll Wolf September jeden Handlungsstrang und jedes Details zu einem Abschluss bringt. So bleibt man als Leser am Ende mit einem wohligen und zufriedenen Gefühl zurück und freut sich bereits auf den nächsten Band der Reihe.

Für diesen wunderbaren, absolut gelungenen und „runden“ Cosy Crime vergebe ich sehr gerne 5 Sterne. Verbunden mit aufrichtigem Respekt gegenüber dem Autor und Selfpublisher Wolf September, dessen Freude an und die Liebe zu seinen Figuren und Büchern deutlich spürbar ist.
Titel: Die Renaissance der Seife: Verleumdung, Verflüssigung, Wiederkehr
Titel: Dieses Buch sollte in keinem Haushalt fehlen!
Ich dachte eigentlich, dass ich ziemlich gut informiert bin beim Einkaufen. Ich achte bei praktisch allen Dingen auf gesunde Zutaten, auf möglichst nachhaltige Verpackungen und vieles mehr. Allerdings gebe ich zu, dass ich bei den Produkten für die Körperpflege schon öfter Schwierigkeiten hatte, wirklich zu verstehen, was da eigentlich überall drin ist. Seit ich dieses Buch gelesen habe, hat sich das grundlegend geändert. Heute reicht mir in der Drogerie ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe und ich weiss genau, warum ich etwas besser gleich wieder ins Regal zurückstelle. Ich verwende heute viel weniger (aber die richtigen) Produkte und meiner Haut geht es auch besser!
Wer glaubt, ein Buch über Seife (feste, flüssige und die artverwandten Duschgels) sei überflüssig, irrt. Dieses Buch jedenfalls gehört eigentlich in jeden Haushalt. Nur wenn wir verstehen, wie und wo wir von der Werbung oft regelrecht verschaukelt werden, kann wirklich zum mündigen Konsumenten werden. Und dabei hilft dieses Buch.
Titel: Der schwarze Kuss
Titel: Packender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, die in Frankreich angesiedelt ist
Mit diesem Buch legt der Autor Oliver Kohl einen ziemlich düsteren Thriller vor, der in der französischen Provinz angesiedelt ist und mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Zugleich stellt das Buch den Auftakt einer Reihe da, die zunächst auf 4 Bände angelegt ist.

Als der Sohn eines einflussreichen Politikers in der Nähe von Cherondville zunächst in einen mysteriösen Verkehrsunfall verwickelt wird und anschließend aus dem Krankenhaus spurlos verschwindet, wobei in seinem Bett nur ein Haufen Asche zurückbleibt, wird Kommissar Nivet in die Region geschickt, um die örtlichen Behörden um Kommissar Morel zu unterstützen. Die beiden ungleichen Ermittler müssen sich zunächst zusammenraufen, um in dieser undurchsichtigen Gemengelage nicht den Überblick zu verlieren. Ist die Aschefrau, eine mystische Figur aus der Region, zurückgekehrt oder macht sich hier jemand diese alte Sage zunutze ?

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei eine ziemlich düstere Stimmung auf. Schnell entwickelt sich eine unheimliche Sogwirkung, die einen beim Lesen mit jeder Seite tiefer in den Bann der Geschichte zieht, bis sich das Geschehen schließlich in einem fulminanten Showdown entlädt und dabei eine schlüssige Auflösung präsentiert, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Getragen wird das Ganze zudem von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders gelungen ist dabei das Zusammenspiel der beiden gut aufeinander abgestimmten Ermittler, die sich zunächst ablehnend gegenüberstehen, dann aber doch zu einem schlagkräftigen Team zusammenwachsen. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt so ganz hervorragend und sorgt dafür, dass die Messlatte für die nachfolgenden Bände gleich ziemlich hoch hängt.

Wer auf eher düstere Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Meine Neugierde auf die weiteren Bände dieser Reihe ist auf jeden Fall geweckt.
Leser: ech5/5ech
Titel: Robert Surcouf. Der Tiger des Indischen Ozeans
Titel: Packender und atmosphärisch dichter Abenteuerroman über den Tiger des Indischen Ozeans
Mit diesem historischen Roman legt der Autor Mac P. Lorne einen weiteren packenden Abenteuerroman um einen berühmten Seehelden vor und konnte mich dabei erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Standen bislang eher Seefahrer aus England im Mittelpunkt seiner Bücher, ist diesmal der französische Korsar Robert Surcouf an der Reihe, der sich den Beinamen „Der Tiger des Indischen Ozeans“ wahrlich verdient hat.

Die Geschichte umfasst die Jahre von 1786 bis 1827 und beschreibt den Weg von Robert Surcouf zwischen seinen Anfängen als Seefahrer und seinem Tod. Dabei wechselt das Geschehen immer wieder zwischen seiner französischen Heimat Saint Malo, in der er geboren wurde und am Ende auch gestorben ist, und dem indischen Ozean, wo er als Kapitän diverser Schiffe zum Schrecken der Engländer wird. In seinem abwechslungsreichen Leben voller Höhen und Tiefen trifft Robert Surcouf auf zahlreiche historische Figuren, wie z. B. Horatio Nelson und natürlich Napoleon Bonaparte, dessen Aufstieg und Fall er hautnah miterlebt.

Mac P. Lorne legt hier wieder eine atmosphärisch dichte und ausgesprochen gut recherchierte Geschichte vor, die er mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo vorantreibt. Mit einer ausgefeilten Mischung aus fiktiven und historisch verbürgten Protagonisten, die durchgehend sehr vielschichtig angelegt sind, hält er sich dabei zwar eng an die tatsächlichen Begebenheiten der damaligen Zeit, nutzt die durchaus vorhandenen Zwischenräume aber auch geschickt aus, füllt sie mit zahlreichen Spannungsmomenten und lässt dabei seiner schriftstellerischen Freiheit ziemlich freien Lauf, ohne dabei das Gesamtbild zu verfälschen.

Ein Personenregister, eine Karte des Indischen Ozeans auf dem Innenumschlag und die historischen Anmerkungen incl. einem Glossar am Ende des Buches runden das Ganze überzeugend ab und sind auch äußerst hilfreich, um sich im ab und an doch etwas unübersichtlichen Geschehen und dem doch recht großen Personenaufgebot zurechtzufinden.

Wer auf spannende und atmosphärisch dichte historische Romane mit einer satten Portion Seeabenteuer steht, wird hier erneut bestens bedient und unterhalten.
Leser: ech5/5ech
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