frankie-unter-menschen
Buch des Monats: Belletristik

Frankie - Unter Menschen

Band 2

Mit Frankies Blick auf die Welt hält der Roman uns Menschen einen bewegenden, oft schmerzlich ehrlichen Spiegel vor. Zwischen Wärme, Traurigkeit, Klugheit und feinem Humor wächst Frankie tief in unsere Herzen.

gerechtigkeit
Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist ein ruhiger und kluger Essay, der keine einfachen Antworten liefert, sondern zum Nachdenken über Fairness, Verantwortung und das Zusammenleben in der Gesellschaft anregt. Gerade Schlinks klare und präzise Sprache macht das Buch zugleich anspruchsvoll und gut zugänglich.

Leserunde: BESTIE MENSCH-Die Geschichte des Menschen ist die seiner Grausamkeit. Irgend einen Grund muss das doch haben. Doch was ist der Grund für diesen Grund.
  • Bewerbungen: 0
  • Exemplare: 35

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »BESTIE MENSCH-Die Geschichte des Menschen ist die seiner Grausamkeit. Irgend einen Grund muss das doch haben. Doch was ist der Grund für diesen Grund.« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Exemplar. Es stehen insgesamt 30 eBooks und 5 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von Peter Sohler

Blogbeitrag: Gilded Wings

Nicole liest: »Morgans Leidenschaft sind die Bücher. Doch die Bücherei, in der sie arbeitet, steckt voller Geheimnisse, denn das Ausleihen und Zurückbringen findet nur nachts statt, und da darf sie die Bücherei auf gar keinen Fall betreten. Doch eines Nachts erhält sie einen Anruf vom Eigentümer der Bücherei.«

4/5

... im Web am besten bewertet

4.0Cover: Geschenk des Loslassens
4.3Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.2Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.4Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.3Cover: Herzfluch
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.3Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.2Cover: Der Ahorn und sein Erbe
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.2Cover: Die Frauen von Ballymore
4.3Cover: Verbranntes Grab (Zwischen Mord und Ostsee - Küstenkrimi 8)
4.2Cover: Die verlassene Tochter
4.5Cover: Vicious Love
4.3Cover: Monsieur le Comte und die Kunst der Entführung
4.1Cover: Ein Brief aus München
4.3Cover: Der Kurator
4.0Cover: Der Dorfladen - Wie das Schicksal spielt
4.4Cover: Felix Blom. Der Schatten von Berlin
4.1Cover: Der Mann aus dem Nebel
4.2Cover: Schatten über dem Wald
4.4Cover: Lupus
4.7Cover: Love and Hockey: Leevi & Elys
4.3Cover: Sündige Gier
4.1Cover: Kälteeinbruch
3.7Cover: The Invitation - Prickelnde Versuchung
4.3Cover: Der Untergang der "Wager"
4.6Cover: Lovely Plot Twist | Limitierte Auflage mit Farbschnitt
4.2Cover: Ein tiefer Blick in die Seele
4.3Cover: Lebensbande
4.1Cover: Touchdown fürs Herz
4.2Cover: Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse
3.8Cover: Rauhnächte
4.2Cover: Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod
4.3Cover: Der Silberbaum. Das Ende der Welt
4.6Cover: Royal Heist
4.2Cover: Töchter des Südsterns - Das Glück hinter dem Sonnenuntergang
4.5Cover: Felix Blom - Mord an der Spree
Titel: Tod mit Meerblick
Titel: Unterhaltsamer Cosy Crime mit Humor und Nordsee-Feeling
Tanja Janz hat hier einen unblutigen Cosy Crime vorgelegt, der abwechslungsreich und originell ist. Ein schönes Setting, liebenswerte Protagonistinnen, norddeutscher Humor und ein bisschen Urlaubsfeeling bilden eine schöne Mischung für einen kurzweiligen Küstenkrimi, der mich gut unterhalten hat!
Titel: Lola im Spiegel
Titel: Trent Dalton hat mich wieder überzeugen können
Seit es denken kann, ist das Mädchen mit seiner Mutter auf der Flucht, es kennt seinen Namen nicht, denn Namen sind gefährlich und könnten auf ihre Spur führen. Seit einigen Jahren leben sie in einem Autowrack in der Brisbaner Moon Street, zusammen mit anderen Getriebenen, wie das Mädchen sie nennt, alle obdachlos, haben sie hier eine kleine Familie gebildet. Eines Tages passiert ein Unglück, und das Leben des Mädchens stellt sich auf den Kopf.

Vor ein paar Jahren las ich „Der Junge, der das Universum verschlang“, war total begeistert und wollte natürlich mehr von Trent Dalton lesen. Auch in „Lola im Spiegel“ wird aus der Ich-Perspektive erzählt, dieses Mal von einem namenlosen Mädchen, wieder sind die Verhältnisse, in denen die Hauptfigur lebt, schwierig, aber nicht ohne Menschen, denen sie sich anvertrauen kann. Einer davon ist ein junger, ebenfalls obdachloser Alkoholiker, den die Protagonistin als ihren besten Freund ansieht. Aber es gibt auch andere, in der Regel wie sie obdachlos oder besser wohnungslos, denn alle haben ein gewisses Obdach, ein Auto, eine Höhle, auf jeden Fall einen Ort, an den sie sich zurückziehen können. Neben den obdachlosen Nachbar:innen gibt es noch Lola, die das Mädchen hin und wieder in einem alten Spiegel entdeckt, eine junge Frau im roten Kleid, die zu einer Vertrauten wird.

Bei der Gelegenheit kommt der Autor auch auf die sehr große Wohnungsnot in der australischen Stadt Brisbane zu sprechen, Wohnungen sind rar, es gibt sehr viel weniger als benötigt werden. Das ist ziemlich erschreckend. Und in so einer Situation ist es auch nicht einfach, für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können, zumal, wenn man wie das Mädchen und ihre Mutter namenlos auf der Flucht ist. Und so verzahnen sie sich mit einem anderen Submilieu Brisbanes, dem des Verbrechens. Die Mutter, und später auch die Tochter, arbeiten für ein Frau, die nicht nur einen Meeresfrüchte-, sondern auch einen Drogenhandel betreibt. Hoffen darf man trotzdem, und so hat auch das Mädchen seine Träume, sie ist künstlerisch sehr begabt, zeichnet, was sie erlebt,und wird daher im Roman auch immer wieder die Künstlerin genannt.

Alle Charaktere sind gut ausgearbeitet, einige davon recht skurril, aber die meisten haben auch ihre ganz eigenen Päckchen zu tragen. Wir betrachten sie aus Sicht der Künstlerin, diese hat aber auch als Künstlerin eine gute Beobachtungsgabe.

Erzählt wird der Roman auf besondere Art. jedes Kapitel wird durch eine Zeichnung der Künstlerin eingeleitet, der Titel des Kapites ist sogleich der Titel der Zeichnung. Diese sehr ausdrucksstarken Zeichnungen hat Paul Heppell beigesteuert.

Fängt der Roman zunächst relativ gemächlich an, steigert sich nach und nach die Spannung, die letzten circa 100 Seiten habe ich regelrecht atemlos gelesen. Ich denke, der Roman wird aus mehreren Gründen noch länger in mir nachhallen.

Trent Dalton konnte mich wieder absolut überzeugen, eine spannende Protagonistin, mit der man mitfühlen kann, weitere interessante Charaktere, eine fesselnde Geschichte und ein guter Schuss Gesellschaftskritik ergeben einen sehr lesenswerten Roman, der sicher noch länger nachhallen wird.
Titel: Wir dachten, das Leben kommt noch
Titel: Frauen kämpfen für die Freiheit
Die Autorin Elisabeth Sandmann erzählt uns die Geschichte von mutigen Frauen, die Paris zur Zeit des Krieges. Pat als Funkerin und Botengängerin spielt eine entscheidende Rolle . Dazu kommt Gwen als BBC Moderatorin, die die Geschichte der Frauen erzählen möchte und dazu recherchiert. Auch über die Vergangenheit ihrer Großmutter möchte sie mehr herausfinddn. Das ganze vefknüpft sich zu einer Geschichte. Es gibt 2 Erzählstränge , die sich abwechseln und zum Schluss ein Bild ergeben. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen , beschreibt die Protagonisten und die Situationen sehr gut. Ich konnte es mir beim lesen gut vorstellen. Es war spannend und interessant und zwischendurch kurzweilig. Das Cover finde ich passend, zeigt es doch den Handlungsort und die Hauptprotagonisten. Eine Geschichte die unsere Vergangenheit beleuchtet. Tolles Buch.
Titel: Einigkeit und Recht und Rache
Titel: Politischer Krimi mit Humor!
Das Cover sieht bereits sehr spannend aus und hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Ich mag die vielen Details, die im Laufe der Handlung eine wichtige Rolle einnehmen.

Es findet der Bundespresseball im Hotel Adlon statt, doch dann passiert die Tragödie, dem Bundeskanzler und dem Finanzminister wird das Leben ausgehaucht. Morde durch Gift im Champagnerglas! Wer kann dahinter stecken? Die Berliner Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen, darunter auch der Wiener Andre Heidergott und seine Vorgesetzte Emily. Und schon beginnt ein spannender Fall, der in die Welt der Politik, Wirtschaft und Intrigen führt. Heidegott wird des Öfteren in die Promiwelt entführt und nimmt dabei den Leser mit, mit einem packenden Schreibstil schafft es der Autor Wolfgang Ainetter einen sehr gut durchdachten Fall aufzubauen. Auch die Verdächtigen sind nicht unbekannt, es gibt gewisse namentlich Ähnlichkeiten zu bekannten Politikern und Prominenten, was der Geschichte eine gute Portion Humor gegeben hat. Auch Einblicke in das Privatleben von Heidergott haben mir gut gefallen, so hat die Handlung nochmal eine andere Dynamik bekommen. Die Charaktere waren sehr facettenreich und gerade das Ende konnte mich nochmal komplett überraschen. Ich wurde sehr gut unterhalten und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
Titel: Widdersehen
Titel: Für mich der bisher beste Band der Reihe
Schäferin Rebecca kehrt überraschend mit ihrer Herde nach Irland zurück, die Schafe freuen sich auf ihre heimatliche Weide, doch dort ist nicht alles so, wie in ihrer Erinnerung, die Weide ist mittlerweile eingezäunt, und drei fremde Schafe grasen dort. Dann ist auch noch Rebecca verschwunden, und die Schafe müssen wieder einmal für Aufklärung sorgen.

Der dritte Band der Schafkrimi hat mir bisher am besten gefallen, er glänzt mit viel feinem Humor und natürlich mit seinen Schafen, von denen jedes sein eigenen Fähigkeiten hat, und alle zusammen werden benötigt, den Fall zu lösen. Es macht Spaß, zu lesen, was Schafe so alles denken könnten, wie sie uns Menschen sehen, man muss sie einfach mögen, diese Schafherde.

Die Menschen sind dabei nur Nebenfiguren, manchmal ganz hilfreich, manchmal auch störend, immer ein bisschen begriffsstutzig, und hin und wieder auch sehr gefährlich. Zu Beginn des Romans gibt es daher kein Dramatis Personae sondern ein Dramatis Oves, also ein Verzeichnis der handelnden Schafe. Aus Frankreich ist auch die Ziege Madouc mitgekommen, die sich als Schaf auf Probe bewähren muss, und deshalb natürlich hier auch mit aufgelistet ist.

Erzählt wird größtenteils aus Sicht der Schafe. Ist die Geschichte zunächst noch relativ gemütlich zu lesen, wird sie zunehmend spannender, und am Ende wird alles nachvollziehbar gelöst.

Wer die Vorgängerbände nicht kennt, kommt trotzdem gut klar, denn die Geschichte ist eigenständig, und alles, was man vielleicht wissen sollte, wird erwähnt. Es schadet aber natürlich auch nichts, wenn man die vorherigen Bände gelesen hat, zumal der erste Band gerade verfilmt wurde.

Nach dem für mich nur mittelmäßigen Vorgänger fühlte ich mir hier wieder gut unterhalten, auch der Humor kam bei mir gut an, ich hätte den Schafen bei ihren Betrachtungen und Erkenntnissen noch länger folgen können. Auch einer der menschlichen Charaktere, den sich die Schafe nach Rebeccas Verschwinden als neuen Schäfer auserkoren haben, hat mir mit seiner gelassen Art gut gefallen, sollte es einen weiteren Band geben, würde ich mich freuen, ihn dort wiederzutreffen.

Dieser dritte Band der Reihe ist für mich der bisher beste Band. Er punktet mit viel Humor und liebenswerten tierischen Protagonist:innen, ist aber auch spannend zu lesen.
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