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Buch des Monats: Belletristik

Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel

Eine wunderschön erzählte Familiengeschichte, die tiefgründig, dennoch unterhaltsam und sehr flüssig geschrieben ist. Der Roman ist der dritte Band einer Reihe, lässt sich aber auch unabhängig lesen, da jeder für sich steht. Wer das volle Leseerlebnis möchte, sollte jedoch mit Band 1 beginnen.

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Buch des Monats: Ratgeber/Sachbuch

Der tägliche Stoiker

Ein Buch zur inneren Klarheit: Es vermittelt zeitlose Lektionen aus der Gedankenwelt der Stoiker und macht ihre Philosophie für den Alltag greifbar. Es zeigt, wie wichtig der Stoizismus gerade in unserer Zeit ist. Tugenden wie Gerechtigkeitssinn, Selbstbeherrschung und Gelassenheit sind erlernbar. Sie helfen uns, der wachsenden Komplexität der Welt mit Klarheit und innerer Ruhe zu begegnen.

Die Bekanntgabe der Longlist zum Selfpublishing Buchpreis 2025/26

Zur LongList
Leserunde: Urban Fantasy Krimi mit Humor und sprechendem Meerschweinchen
  • Bewerbungen: 5
  • Exemplare: 15

Die Bewerbungsphase für die Leserunde »Urban Fantasy Krimi mit Humor und sprechendem Meerschweinchen« läuft. Die Gewinner der Verlosung erhalten ein kostenfreies Exemplar. Es stehen insgesamt 10 eBooks und 5 Bücher zur Verfügung.

Moderiert wird die Leserunde von C. N. Stance

Blogbeitrag: Packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Ammerland

ech: »Mit diesem Buch legt der Autor Klaus E. Spieldenner einen spannenden Kriminalroman vor, der im Ammerland angesiedelt ist und mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.«

5/5

... im Web am besten bewertet

4.8Cover: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
4.3Cover: Herzgrab
4.4Cover: Liebe auf den ersten Blitz
4.2Cover: Der Nachbar
4.5Cover: Verraten
4.4Cover: NORDSEEKRIMI - Aenne Feddersen und die friessiche Wut
4.1Cover: Das erkaufte Glück
4.2Cover: Lückenbüßer
4.0Cover: Geschenk des Loslassens
3.8Cover: Das Feuer einer Frau
4.4Cover: Tote Seelen singen nicht
4.4Cover: Der gefrorene Fluss
4.2Cover: Achtsam morden durch bewusste Ernährung
4.2Cover: The Secret of Secrets
4.4Cover: Die Totgeglaubte (Haven 4)
4.1Cover: Turbulente Zeiten
4.1Cover: Seemannsgrab für Norderney
4.2Cover: Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
4.5Cover: Der Freund – Ist er dein Traumpartner oder dein Killer?
4.3Cover: Todesstimme
4.4Cover: Die Sättigung
4.4Cover: KRIPO SYLT - Der Schrei der Möwe
4.7Cover: Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
4.2Cover: Wo der Sommer ewig ist
4.4Cover: Der verschwundene Buchladen
4.3Cover: Herzklopfen in den Highlands
4.4Cover: Salute - Das letzte Gebet
4.5Cover: Küsse im Gepäck
4.5Cover: Bis ans Ende des Meeres
4.3Cover: Die schönste Version
4.3Cover: Herzfluch
4.3Cover: Blutbuße
4.1Cover: Der Smaragdgarten
4.2Cover: Dan & Kara: Heimkehr nach Bar Harbor
4.2Cover: Der Tote mit dem Silberzeichen
4.4Cover: Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt
4.4Cover: Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
4.4Cover: Verstummte Narben: Thriller
4.3Cover: Finstere Provence
4.6Cover: Vicious Love
Titel: Ich und die Anderen
Titel: Aktuell auch 2025
Wer verstehen möchte, warum sich unsere Gesellschaften so rasch verändern, warum Hass und Hetze grassieren und wieso die Rechtspopulisten allerorten an die Macht streben, sollte dieses Buch lesen. Es beschreibt leicht verständlich, gut nachvollziehbar und mit großer analytischer Tiefe, wie sich westliche Gesellschaften in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt haben und welche auch emotionalen Auswirkungen das auf das Leben und das Selbstverständnis jedes Einzelnen hatte und hat. Wertvoll macht dieses Buch vor allem der interdisziplinäre Blick der Autorin Isolde Charim, die sozial-,und kulturwissenschaftliche sowie psychologische Perspektiven aufgreift und zu einer ganzheitlichen Analyse westlicher Gegenwartsgesellschaften verwebt. Auch wenn das Buch bereits 2018 erschienen ist, seine Erkenntnisse treffen auch 2025 ins Schwarze.
Titel: This Story Might Save Your Life
Titel: Ruhige aber doch recht spannende Geschichte
Klappentext:
Was dich nicht umbringt, lässt dich überleben. Das ist das Motto des beliebten Podcasts von Joy und Benny mit Geschichten über Leben und Tod. Sie sind ein eingespieltes Team und als beste Freunde unzertrennlich. Doch eines Morgens ist Joy verschwunden, ihr Ehemann auch. Freiwillig ist sie nicht gegangen. Die Scherben im Badezimmer sprechen eine klare Sprache. Die Polizei nimmt Benny ins Visier, der selbst verzweifelt nach Joy sucht. Und obwohl er verdächtigt wird, sagt er den Ermittlern nichts, als er ein Manuskript findet. Denn Joys Memoiren offenbaren eine Wahrheit, die alles infrage stellt, was er zu wissen glaubte. Sie erzählen von gefährlichen Geheimnissen und einer großen Liebe und enden abrupt.

„This Story Might Save Your Life“ ist ein spannender Thriller von Tiffany Crum.

Joys und Benny sind beste Freunde. Zusammen betreiben sie sie den Podcast „This Story Might Save Your Life“. In diesem Podcast fordern sich die Beiden mit gefährlichen Situationen heraus. Einer stellt die Aufgabe und der andere muss überlegen, wie er aus dieser Situation wieder herausfindet.
Doch dann ist Joys plötzlich verschwunden und wie es aussieht auch ihr Mann. Die Wohnung sieht nicht so aus, als wären die Bewohner freiwillig gegangen.
Die Polizei verdächtigt Benny und Benny beginnt nach Joys zu suchen und stößt auf so manches Geheimnis.

Tiffany Crum hat interessante Charaktere ins Rennen geschickt.
Joys ist Grafikdesignerin und leidet unter Narkolepsie, das ist eine Störung im Schlaf-Wach-Rhythmus.
Benny nett und hilfsbereit. Sein Makel, er ist vorbestraft, was ihm sehr unangenehm ist.
Genau wie Joys ist er kreativ und lustig. So ist auch der Podcast der Beiden entstanden.

Tiffany Crum erzählt die Geschichte in einem recht ruhigen und unaufgeregten Ton und trotzdem erzeugt die Autorin reichlich Spannung, auch wenn die durch einige Längen, die die Geschichte zwischendurch aufweist, unterbrochen wird.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Benny erzählt. Zwischendurch gibt es immer wieder Auszüge aus einem Manuskript von Joys, das Benny findet und das aus Joys Vergangenheit erzählt. So lernen die Leser*innen eine Seite von Joys kennen, die man so nicht geahnt hätte.
Als Leser*in erfährt man so aber auch noch einiges über den Podcast und über die freundschaftliche Beziehung zwischen Joys und Benny.

Die Geschichte ist durch die Erzählung der Gegenwart und den Auszügen aus dem Manuskript von Joys recht abwechslungsreich.

Tiffany Crum hat einen angenehm zu lesenden und flüssigen Schreibstil.

„This Story Might Save Your Life“ ist ein Thriller, den ich gerne gelesen habe.
Titel: Malinas Welt
Titel: Eine berührende Geschichte über Selbsterkenntnis und Mut.
Das Cover finde ich sehr hübsch gestaltet. Mir gefällt die Illustration mit dem Titel sehr. Das gesamte Cover wirkt auf mich harmonisch und die Haptik des Hardcover Buches gefällt mir.

Malina ist eigentlich glücklich. Sie lebt in ihrer grauen Welt. Doch dann trifft sie jemanden und plötzlich wird sie neugierig. Da muss es doch noch mehr geben? Sie entdeckt die Welt Eneo. Dort gibt es wunderschöne Farben und bezaubernde Wesen. Malina und die kleine Elfe werden unzertrennliche Freunde, doch dann passiert etwas Schreckliches. Auf einer Party verschwinden plötzlich alle Elfen und die Farben. Für sie ist sofort klar, dass sie die sieben Farben finden muss. So macht sie sich auf eine abenteuerliche Reise und begegnet dort sprechenden Tieren. Sie lernt viel über die Natur. Doch sie muss wachsam sein, die Hüter der grauen Welt wollen sie unbedingt zurückhaben. Malina muss auf ihre Freunde und vor allem an sich selber glauben.

Was für ein wunderschönes Buch! Die Themen Freundschaft, Selbstliebe, Hoffnung und Mut wurden toll umgesetzt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und die begleitenden Illustrationen haben mir besonders gut gefallen und sie haben die Handlung toll unterstützt. Mir hat das Ende besonders gut gefallen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.
Titel: Tales of Elvereth / Tales of Elvereth - Das Amulett
Titel: Volle Dröhnung High Fantasy ..
https://kathasbuechereck.blogspot.com/2026/01/tales-of-elvereth-das-amulett-1-susanne.html

Meinung:

Ich kann es nicht oft genug sagen aber “High Fantasy” ist und bleibt mein Kryptonit. Neu für mich entdeckt? Susanne Hunters, ihre “Tales of Elvereth Trilogie entführt den Leser in eine epische, düstere High Fantasywelt voller Magie, Fabelwesen und dunkler Zauberkräfte.



Im Mittelpunkt stehen drei besondere Männer: Pédar, Rob und Zidane und die kleine, aber vorlaute Fee Fylee. Sie sind Mitglieder einer Diebesgilde und in deren Händen liegt das Schicksal von Traveris. Sie müssen ein magisches Amulett aus den Klauen der dunklen Königin Una stehlen, ohne dass diese das bemerkt. Ein tödliches Unterfange für die vier Diebe, die zu Helden werden, sofern ihr Plan funktioniert. Während dieser abenteuerlichen Reise werden die Diebe mit ihrer Vergangenheit und auch Zukunft konfrontiert. Zidane hat ein Geheimnis, dessen Offenbarung Lösung und Untergang zugleich sein kann ..



Der Schreibstil ist absolut klar und verständlich, und trotz der relativ hohen Seitenzahl bin ich flüssig durch die gesamte Handlung gekommen. Die Welt die Susanne erschaffen hat ist mittelalterlich geprägt, eher rustikal und einfach. Die Hauptmission ist es ein magisches Amulett zu stehlen und wieder an seinen rechtmäßigen Platz zu bringen. Während die vier Freunde dies versuchen, ist ihr Weg schwer und mit tödlichen Fallen gepflastert. Im Laufe der Geschichte erfährt man, dass einer der Freunde, Zidane, geheime Fähigkeiten besitzt, die nicht nur hilfreich sind, sondern auch tödlich enden können, wenn die Gruppe nicht zusammenhält. Das macht neugierig auf mehr und man möchte einfach gerne wissen, was wirklich hinter Zidane und eben dieser Fähigkeiten steckt.

Neben dem Haupterzählstrang erfährt man viel über die Vergangenheit der Charaktere, und neue Randfiguren finden ihren Weg zur Gruppe.

Mir persönlich hat das richtig gut gefallen, denn es hat die Dynamik der Geschichte noch einmal verändert. Alles in allem ist es ein gut geschriebener Auftakt für eine epische High-Fantasy-Geschichte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.



Positiv/Negativ:

+ Sehr klarer und entspannter Schreibstil. Das Glossar war eine gute Hilfe, falls Wörter nicht verstanden worden sind.

+ Das Setting ist mittelalterlich geprägt und passt gut zur Umgebung. Die Geschichte spielt in einer vergangenen Epoche voll magischer Wesen und adeliger Königshäuser

+ Die Idee hinter der Geschichte ist großartig. Ich mag es, wenn die Protagonisten ein klares Ziel verfolgen und eine „Quest“ bestehen müssen, um zu Helden zu werden. Besonders spannend ist die Konstellation: Eine Diebesgilde, die sich auf den Weg macht, um die Welt zu retten.

+ Die Protagonisten sind sehr schön ausgearbeitet, jeder hat seine Ecken und Kanten. Besonders in den Momenten, in denen die Vergangenheit der einzelnen Männer in den Fokus rückt, wirken sie auf mich verletzlich und echt. Die Entwicklung vom eiskalten „Banditen“ zu einem Retter der Welt erfolgt zwar schleichend, ist dafür aber umso intensiver.



Stellenweise kam mir die Geschichte leider etwas in die Länge gezogen vor. Es fehlte oft an Spannung, und mir schien, dass der Fokus kurzzeitig auf den Kern der Geschichte verloren ging.



Cover:

Das Cover sieht ansprechend aus und passt super zum Genre High Fantasy.



Empfehlung:

Du liebst Geschichte die ausschweifend, magisch und mittelalterlich geprägt sind? Ein Protagonist reicht dir nicht du willst eine ganze Truppe und “on top” eine vorlaute kleine, lustige Fee? Dann empfehle ich dir den ersten Teil von insgesamt drei: Tales of Elvereth – Das Amulett von Susanne Hunter. Hier treffen Diebe auf eine neue Verantwortung, die ihnen Wohlstand und Ehre oder Tod und Verderben bringen könnte. High Fantasy Liebhaber kommen hier bei über 600 Seiten voll auf ihre Kosten. Versprochen!
Leser: katl4/5Katl
Titel: Der Tote an der Alster
Titel: Interessanter historischer Kriminalroman
Klappentext:
1906: In Hamburgs vornehmem Hotel Vier Jahreszeiten feiern die Reichen der Stadt – doch der schöne Schein wird jäh getrübt, als ein Toter in einer Suite gefunden wird. Kommissar Hauke Sötje begreift sofort, dass dieser Fall etwas mit ihm zu tun hat, denn das Opfer ist sein Widersacher Graf von Lahn. Während sein Vorgesetzter den Mörder im Hotel sucht, stellt Hauke eigene Ermittlungen an und stößt auf Spionage, Verrat und die erschütternde Erkenntnis, dass er und seine Familie längst ins Visier des Täters geraten sind.

„Der Tote an der Alster“ ist ein spannender und interessanter historischer Kriminalroman von Anja Marschall. Es ist der 6. Band der Hauke Sötje Reihe.
Die vorherigen Bände habe ich nicht gelesen, was für das Verständnis auch nicht unbedingt nötig ist.

Hauke Sötje ist Kommissar in Hamburg. Sein Vorgesetzter hält viel von ihm, bei seinen Kollegen hat er eher einen schweren Stand. Das hat vielleicht mit seiner Vergangenheit als Kapitän zu tun.
Jetzt wird er in das luxuriöse Hotel Vier Jahreszeiten gerufen. Im Zimmer 301 wurde ein toter Gast gefunden. Dem Hoteleigentümer nach handelt es sich um den Kaufmann Eugenius Oppenheimer aus Stuttgart. Hauke Sötje glaubt allerdings in dem Opfer den Spion und seinen Widersacher Graf von Lahn zu erkennen.
Während der Ermittlungen wird Sötje von seiner Vergangenheit eingeholt und auch seine Familie gerät in Gefahr.

Anja Marschall erzählt die Geschichte in einem ruhigen Tempo. Die Charaktere sind zum größten Teil sympathisch. Vor allem Hauke Sötje gefällt mir gut. Er bringt moderne Ansätze mit in seine Ermittlungen ein und verlangt auch von seinen Mitarbeitern, dass sie sich ein wenige in der Gerichtsmedizin auskennen. Zumindest sollen sie erkennen können, wie lange ein Opfer schon tot ist.

Es ist spannend bei den Ermittlungen zu folgen. Hauke Sötje steht kurz vor einer Beförderung, die er bei diesem Fall zu verspielen scheint. Der Kommissar will an die Identität des Toten nicht glauben.
Da Sötje mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird, erfahren die Leser*innen auch etwas vor seiner Zeit bei der Polizei.

Anja Marschall vermittelt die Zeit in ihrem Kriminalroman sehr gut. Vor jedem Kapitel gibt es unabhängig von der Geschichte einen kurzen Auszug aus einer örtlichen Zeitung. Damit kann man sich gut in die Zeit hineinversetzten.
Auch die Sprache ist hervorragend an die Zeit angepasst.

Anja Marschall erzählt den Fall spannend, es gibt aber auch immer wieder einmal stellen, die etwas langatmig sind und man sich wünscht, dass es zur Sache geht.

Das Ende hat mich etwas bestürzt. Der Kriminalroman hört praktisch mitten in der Geschichte auf.
Jetzt heißt es warten bis im Herbst der nächste Band erscheint.

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