Cover: Tesla

Tesla

Nikola Teslas Forschungen revolutionierten das Verständnis von Elektrizität. Seine Erfindungen setzten völlig neue Maßstäbe für die weltweite Energieversorgung und ermöglichten erst das moderne Leben, wie wir es heute kennen. Nicht umsonst trägt das weltweit beste Elektroauto, von Silicon-Valley-Star Elon Musk, den Namen Tesla.

Cover: Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Wie ich vom Weg abkam, um nicht auf der Strecke zu bleiben

Einmal mit sich selbst ganz allein sein, den Verstand freimachen, privaten und beruflichen Ballast abwerfen. Das sind die Gründe, die jedes Jahr Tausende von Pilger auf den Jakobsweg ziehen. Und es ist auch Eduard Freundlingers Plan, als er sich nach einer schicksalhaften Begegnung spontan, untrainiert und mit jeder Menge Humor aufmacht, 800 Kilometer zu Fuß zurückzulegen.

Cover: Die geliehene Tochter

Die geliehene Tochter

Am 26. Dezember 2004 bebte im Indischen Ozean die Erde. Der von dem Seebeben ausgelöste Tsunami tötete und verletzte Hunderttausende. Viele Augenzeugen haben seither über das Geschehene berichtet – zwölf Jahre später findet auch Sana Brauner die Kraft, in ihrem Buch auf das Ereignis zurückzublicken, das ihr Leben in Frage stellte und für immer veränderte.

Cover: Schmerzenskind

Schmerzenskind

Nina Ziegler wird als kleines Mädchen jahrelang von ihrem Stiefvater misshandelt und missbraucht. Die Mutter weiß von den erschütternden Demütigungen. Schlimmer noch: Sie ist aktiv daran beteiligt. Als Nina neun Jahre ist, entdeckt ihr leiblicher Vater die blauen Striemen an ihrem Körper und erstreitet sich das Sorgerecht.

Cover: Ich glaube an Hühner

Ich glaube an Hühner

Ein Lebensweg mit manchen überraschenden Wendungen, seit dem Gründungsjahr der Bundesrepublik bis heute, in dem nicht nur die Beatles, Karl Marx und andere Persönlichkeiten eine Rolle spielen.Vieles ist anders als es auf den ersten Blick zu sein scheint.

Cover: Mein Hurenherz

Mein Hurenherz

Autobiografischer Roman aus dem Rotlichtmilieu.Jades Leben verläuft in ruhigen, geordneten Bahnen. Sie führt eine sorgenfreie Existenz.Trotzdem fühlt sie sich zum Zerreißen angespannt und verlässt plötzlich, durch einen inneren Drang nach Abenteuer getrieben, ihr heimisches Idyll, um in eine Welt abseits des bürgerlichen Lebens einzutauchen.

Cover: Der verlorene Ton

Der verlorene Ton

Ein Mädchen will Sängerin werden. Eine längst verstorbene jüdische Großmutter macht diesen Traum zunichte. Das Auftrittsverbot wird so traumatisch, dass ab dem "G", dem höchsten Ton des Liedes "Das Heidenröslein" von Schubert, die Stimme wegbleibt.

Cover: Teamplayer

Teamplayer

Bei "Teamplayer" handelt es sich um die von Klaus Schütz verfasste Autobiografie des deutsch-amerikanischen Basketballspielers und -trainers Patrick Elzie.

Cover: Von nun an ging's ...

Von nun an ging's ...

Die Geschichte eines Menschen, der in der frühen Pubertät entdeckt, dass er sich dem anderen Geschlecht zugehörig fühlt, aber sich diesbezüglich niemandem anvertrauen kann. Denn die Zeit ist nicht reif und die Gesellschaft nicht offen für solche Themen.

Cover: Ein Frauenleben im Dienste des Ewigen

Ein Frauenleben im Dienste des Ewigen

Zu allen Zeiten gab es Propheten. Heute, in dieser Zeitenwende, dient Gabriele seit mehr als 40 Jahren Gott, dem Ewigen, als Seine Lehrprophetin und Botschafterin. In ihren autobiographischen Erinnerungen gibt Gabriele einen Einblick in ihren Werdegang als Mensch und schildert Erlebnisse von früher Kindheit an.

Cover: Das Mädchen auf dem Zauberberg

Das Mädchen auf dem Zauberberg

1963 erkrankt Kerstin im Alter von drei Jahren an Tuberkulose und verbringt über ein Jahr in einer Kinderheilstätte im Allgäu. Die psychologischen und seelischen Auswirkungen dieser Zeit ohne ihre Familie werden ihr erst als Erwachsene bewusst. Ihr Heilungsweg beginnt in den USA, wo sie seit 1980 lebt.

Cover: Theater und Publikum in Autobiographien, Tagebüchern und Briefen des 19. und 20. Jahrhunderts

Theater und Publikum in Autobiographien, Tagebüchern und Briefen des 19. und 20. Jahrhunderts

Der vierte Band der Reihe ‚Proszenium. Beiträge zur historischen Theaterpublikumsforschung‘ befasst sich mit ausgewählten Autobiographien, Tagebüchern und Briefen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Diese ‚Selbstzeugnisse‘ stammen von Theatermachern, Schauspielerinnen und Schauspielern oder passionierten Theaterenthusiasten.

Cover: Die unwiederbringliche Zeit

Die unwiederbringliche Zeit

Mit Joachim Maass und insbesondere mit diesem wenige Jahre vor seiner Emigration in die USA veröffentlichten Roman ist ein großer, unbegreiflicherweise in Vergessenheit geratener deutscher Autor wiederzuentdecken (1901 in Hamburg geboren, 1972 in New York gestorben).

Cover: Ich will Dich tragen

Ich will Dich tragen

Als 13-jähriger Teenager entgeht Jehuda Berkovits der Selektion Mengeles an der Rampe von Auschwitz. An der Seite seines Vaters überlebt er das Vernichtungslager Birkenau und den Todesmarsch nach Buchenwald. Im ständigen Angesicht des Todes entgeht er immer wieder seiner Ermordung und kann sogar auf wundersame Weise seinem Vater das Leben retten.

Cover: Lassen Sie mich in Ruhe

Lassen Sie mich in Ruhe

90 Jahre und immer noch kompromisslos und neugierigErni Mangold war immer schon dagegen. Gegen Männer, die Frauen als Freiwild betrachten, gegen hochmütige Professoren und alle, die sie in eine Schublade stecken wollen. Gegen Konventionen und verlogene Moral.

Cover: Meine Biografie selbst schreiben

Meine Biografie selbst schreiben

In der Rückschau auf das eigene Leben kommt bei vielen Menschen der Wunsch auf, die wichtigsten Erlebnisse in Form einer Biografie festhalten zu können. Viele scheuen jedoch davor zurück, weil sie denken, sie könnten ihre Lebensgeschichte(n) nicht selbst schreiben.

Cover: Jammere nicht - singe

Jammere nicht - singe

Musik ist sein Leben. Mark erzählt bei seinen Auftritten und Galas immer wieder kleinere Geschichten und Anekdoten über das, was er so in seinem Leben als Sänger im sogenannten Showgeschäft in 30 Jahren (sogar über 40 Jahre, wenn man die Zeit als Kinderstar mitrechnet) erleben durfte.

Cover: Drogen, Sex und gute Laune

Drogen, Sex und gute Laune

Worum geht es in diesem Buch?Nun, der Titel sagt es allen Leuten, die gewohnt sind, schnelle Kaufentscheidungen zu treffen: Drogen bis zum Abwinken, Sex bis nicht mehr geht und gute Laune, wenn dafür noch Zeit war.Für den kundigen Literaten und sogar für alle diejenigen, denen das aus Gewohnheit zu einfach ist, sei verraten, dass der Autor natürlich noch mehr im Sinn hatte.

Cover: Dior und ich

Dior und ich

Als Christian Dior 1946 in der Avenue Montaigne in Paris sein Couture-Haus eröffnete, ging ein neuer Stern am Modehimmel auf – der auch heute, 70 Jahre später, nichts von seiner Leuchtkraft eingebüßt hat. Innerhalb weniger Monate eroberte Diors „New Look“ – enge Corsagen, schmale Taillen und verschwenderische Stofffülle in den Röcken als Gegenentwurf zur kargen Kleidung der Kriegsjahre – die westliche Welt.

Cover: Meine Eltern

Meine Eltern

»Für einen Schriftsteller ist die Familie eine wahre Goldgrube: anstatt seinen Erbteil einzufordern, verzichtet der Autor lieber darauf und lässt sich diesen direkt in Form von Fiktion (?) auszahlen«. Was genau in dem nun erstmals in deutscher Übersetzung vorliegenden Schlüsseltext Hervé Guiberts autobiografisch ist und was fiktiv, auch dafür steht das Fragezeichen in obigem Zitat.

Cover: Sully

Sully

Chesley »Sully« Sullenbergers Name ist verbunden mit seiner Aufsehen erregenden Notlandung in New York 2009. Hier erzählt der »Held vom Hudson« seine Lebensgeschichte. Was ihn letztlich zu seiner Ausnahmetat befähigte, davon geben auch seine vorgelebten Werte Zeugnis: von Verantwortung und Gemeinsinn bis zum Mut, nötigenfalls auch im Alleingang schwierige Entscheidungen zu treffen.

Cover: Fabeln

Fabeln

Der legendäre Kunsthändler Ambroise Vollard beauftragte Marc Chagall 1926, die berühmten Fabeln Jean de La Fontaines zu illustrieren.1930 wurden die Bilder in namhaften Galerien in Paris, Brüssel und Berlin gezeigt und in Privatsammlungen auf der ganzen Welt verkauft.

Cover: Durch Mauern gehen

Durch Mauern gehen

Die Autobiografie – zum 70. Geburtstag am 30. November 2016Sie hat die Grenzen der Kunst gesprengt: sich gepeitscht, mit einer Glasscherbe ein Pentagramm in den Bauch geritzt, ein Messer in die Finger gerammt. Sie ist 2500 Kilometer auf der Chinesischen Mauer gegangen, zwölf Jahre in einem umgebauten Citroën-Bus durch die Welt gefahren und hat ein Jahr bei den Aborigines in Australien gelebt.

Cover: In der Bettpfanne geboren

In der Bettpfanne geboren

In der Bettpfanne geborenEs gibt immer wieder Weggabelungen im Leben, da sollte man auch einen Blick zurückwerfen und das bisherige Leben reflektieren. Genau das hat Hella Vollmer getan und daraus ist direkt ein ganzes Buch geworden. Sie lässt uns im Rahmen ihres Werkes an ihrer Reise durch das Leben teilhaben.