
Sumerer und Akkader
Gebhard J. Selz bietet eine kompakte Einführung in die Geschichte der Sumerer und Akkader. Er beschreibt die Vorgeschichte, die Entstehung der frühen Hochkulturen im 3. Jahrtausend v. Chr. und skizziert den Verlauf ihrer Ereignisgeschichte. Die Grundzüge der Entwicklung ihrer Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Religion werden ebenso behandelt wie der Untergang beider Völker im Ansturm der Amurriter und Elamer.

Geschichte Sachsens
Der Freistaat Sachsen kann auf eine fast tausendjährige bewegte Geschichte zurückblicken. Anschaulich und mit dem Blick für das Wesentliche verfolgt Frank-Lothar Kroll ihre Hauptetappen und verbindet dabei politische, wirtschaftliche, kulturelle und dynastische Entwicklungen zu einem faszinierenden Panorama.

Geschichte des Buches
VON TONTAFELN UND SCHRIFTROLLEN BIS ZUM EBOOK Bücher begleiten uns durchs Leben und sind Teil des Alltags. Aber seit wann gibt es die eigentlich und wie sind sie entstanden? Sie sind Gedächtnis und zugleich wichtigster Wissensspeicher der Menschheit.

Die Sachsen
DIE WECHSELVOLLE GESCHICHTE DER "SAXONES" Wer waren die Sachsen? Kommt darauf an, wen man fragt! Ihre Identitäten sind schwer zu fassen: Piraten, Plünderer, aber auch germanische Söldner im römischen Heer wurden bis ins 5. Jahrhundert als "Saxones" bezeichnet.

Hunger auf Leben
Erschreckende Zahlen verdeutlichen die Brisanz des Themas Essstörungen: Fast 22 % aller 11–17-Jährigen zeigen bereits ein auffälliges Essverhalten, bei den 14–17-jährigen Mädchen sind es sogar über 30 %.* Es wird Zeit, darüber zu sprechen!Sophie ist gerade 30 geworden.

Meine rätselhafte Biographie - oder wie ich zum Anthroposophen wurde
Einige Impressionen aus meinen biographischen Wendepunkten.

Ich habe den Todesengel überlebt - Eine Auschwitz-Zeitzeugin erzählt
Berührend und authentisch – eine Zeitzeugin erzählt. In »Ich habe den Todesengel überlebt« berichtet Eva Mozes Kor davon, wie sie mit ihrer Zwillingsschwester die menschenverachtenden Experimente des KZ-Arztes Mengele überlebte.Eva Mozes Kor ist zehn Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Auschwitz verschleppt wird.

London - Die Biographie
Eine großartige Geschichte der Weltstadt London»London ist so groß und wild, dass es alles in sich enthält«, schreibt Peter Ackroyd und erkundet diese Stadt wie ein menschliches Wesen, das uns betört, verwirrt, aber niemals gleichgültig lässt.

»Aus der Art geschlagen«
Das Frankfurter Institut für Sozialforschung kam mit der Kritischen Theorie zu weltweitem Ruhm. Noch kaum erforscht ist bislang das facettenreiche Leben von Felix Weil, der diese Plattform für wissenschaftlichen Marxismus maßgeblich konzipierte und mit seinem Millionenerbe ins Leben rief.

...Als die Noten laufen lernten... 1.1: Komponisten A bis G
...Als die Noten laufen lernten... bezieht sich auf eine Zeit, als Pop noch Unterhaltungsmusik hieß und ihre Komponisten Erfolge ohne Ende verbuchen konnten. Das ehemals große k.u.k. Österreich mit der Achse Wien-Berlin war der Nabel der Welt und ein Wegbereiter der heutigen Popmusik! Eine verrückte Zeit mit ebenso witzig verrückten Kreativen, die die Musik rocken ließen.

Ufergedanken
Bis der Ring sich schließt: Jörg Zinks persönliche Gedanken über das Leben und den TodAm einsamen, rauen Strand der Biskaya begibt sich Theologe Jörg Zink auf Sinnsuche: Die tosende See und die endlose Weite des Himmels regen an zur Reflexion, lassen Bilder in ihm aufsteigen, über das Dasein, das Älterwerden – und das Danach.

Eine Europäische Frau
Ausgehend von ihren Vorfahren in Deutschland und Schweden beschreibt Gunilla Palmstierna-Weiss ihr Leben: eine jüdische Buchdrucker-Familie mütterlicherseits und der Großvater väterlicherseits, Außenminister der ersten sozialdemokratischen Regierung in Schweden.

Filmzeit, Lebenszeit
Edgar Reitz hat den deutschen Autorenfilm mitbegründet, mit seiner « Heimat »-Trilogie Filmgeschichte geschrieben. So wie er dort eindrucksvoll das persönlich Erlebte mit den Zeitläufen verband, tut er es auch hier – in seiner Autobiographie. Reitz erzählt von seiner Kindheit in den dreißiger Jahren, einer Jugend im Krieg, der Nachkriegszeit, dem jungen Mann, den es in die Ferne zieht, seinen Studienjahren in München, wo sich ihm eine neue Welt der Kultur eröffnet, und schließlich von der Filmkunst: Mit den Unterzeichnern des Oberhausener Manifests verbreitet er den Slogan « Papas Kino ist tot! », die Geburtsstunde des Neuen Deutschen Films; er begegnet Literaten wie Günter Eich, internationalen Filmgrößen wie Romy Schneider, Bernardo Bertolucci oder Luis Buñuel, arbeitet mit Schauspielerinnen und Schauspielern wie Hannelore Elsner und Mario Adorf, Regisseuren wie Alexander Kluge und Werner Herzog.

Warmes Licht und große Bäume
Dietmar Schulze gehört zu einer Generation, die, geboren in der gerade drei Jahre alten DDR, den Untergang ihres Staates in einem Alter miterlebte, das normalerweise die Mitte des Lebens eines Menschen markiert. Für die zweite Hälfte hatte er wie viele seiner Altersgefährten einen Neuanfang zu bewältigen, den er nicht zuletzt aufgrund seiner Lebens- und Berufserfahrung im diplomatischen Dienst der DDR erfolgreich gemeistert hat.

Ungeschönt
Sky du Mont erzählt übers Älterwerden. Dabei geht es um die schönen Seiten des Alters und die Zumutungen ebenso wie um die Kunst, würdevoll und heiter durch die letzte Lebensphase zu gehen. Nach mehreren Romanen mit fiktivem Alter Ego ist dieses autobiograpische Buch das bislang persönlichste Werk des Autors.

Das Herz steht nicht still
1960 ist ein Jahr des Aufbruchs, Sylvia Plath zieht nach England und ihr einzig zu Lebzeiten veröffentlichter Gedichtband erscheint: Der Koloss. Kurz vor ihrem Tod, 1963, folgt ihr einziger Roman: Die Glasglocke. In den drei Jahren dazwischen schreibt Plath unerschöpflich und wird zweimal Mutter.

Heinrich Oraeus (1584–1646) Auf der Suche nach Wahrheit und Frieden
In dieser Biografie wird das Wirken des reformierten Pfarrers/Inspektors und Historikers Heinrich Oraeus (1584 -1646) als einem schon im 18. Jahrhundert über die Grenzen der Grafschaften der hessischen Wetterau bekannten Gelehrten zum ersten Mal umfassend dargestellt.

Unterm Rad
"Die Schule ist die einzige moderne Kulturfrage, die ich ernst nehme und die mich gelegentlich aufregt. An mir hat die Schule viel kaputt gemacht, und ich kenne wenig bedeutende Persönlichkeiten, denen es nicht ähnlich ging."So Hermann Hesse über sein viel diskutiertes Werk an einen seiner Brüder, der sich später - nicht zuletzt aufgrund in der Schulzeit gelegter Probleme - umbrachte.

Ostwärts, wo der Horizont so endlos ist
1874 wanderte August von Schulthess Rechberg (1845-1918), Sohn des Zürcher Bankiers Gustav Anton von Schulthess und der Helene geb. Thurneyssen, in die nordöstliche Ukraine aus, die damals zum Russischen Zarenreich gehörte. Auf dem Gut des deutschen Grossindustriellen Leopold König in Trostjanetz trat er 1874 die Stelle des Obergutsverwalters an.

Aufbruch und Aufstieg
Der einstige Staatschef der DDR legt seine Memoiren vor. Egon Krenz berichtet über seinen Weg, der nicht untypisch für die DDR und dennoch ein besonderer war und ihn nach Schlosserlehre, Lehrerstudium und Arbeit als Jugendfunktionär zum »Nachwuchskader« der Partei machte.

Wiesn-Glück
Zehn Jahre lang arbeitete der bekannte Münchner Pfarrer Rainer M. Schießler als Bedienung auf dem Oktoberfest, trug unzählig viele Maßkrüge und Hendl-Teller an die Festzelt-Tische. In dieser Zeit hat er jede

Die Ungarn
Tausend Jahre Ungarn: Ein Streifzug durch die Geschichte des Magyaren-StaatsEine einzigartige Sprache, eine Geschichte geprägt von Siegen und Niederlagen, von Eroberungen und Besetzungen: Was macht die nationale Identität der Ungarn aus?Kenntnisreich und fundiert zeichnet Paul Lendvai die historische Entwicklung Ungarns nach, ergänzt dabei den geschichtlichen Überblick mit biografischen Skizzen und persönlichen Anekdoten.

Lebensschilderungen
Der Hamburger Kriminalbeamte Helmut Ebeling, Autor zahlreicher kriminalgeschichtlicher Veröffentlichungen, stieß bei Recherchen auf die 1927 im Gefängnis verfassten Lebenserinnerungen des Julius Adolf Petersen, von denen man geglaubt hatte, dass sie im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden seien.

Der Müller als Kapitän
Johann „Joni“ Stipkovits (1905–1993) wächst als Sohn eines Müllers in Steinberg an der Rabnitz auf. Seine Leidenschaft: Fernweh. Seine Passion: Als Kapitän „auf See“ zu gehen und das geheimnisvolle Inselland „Atlantis“ zu entdecken. Bereits als Bub paddelt er mit einem Faltboot vom Mühlbach in Steinberg bis zur Donau in Bratislava.