Kein Foto
Autor

René Albert

3Publikationen
Ing. René Albert ist stellvertretender Leiter der Abteilung „Energie- und Umwelttechnologien“ im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI). Er war mehrere Jahre Projekttechniker im Bereich des industriellen Verschleißschutzes, bevor er in den öffentlichen Dienst wechselte. Hier hat er in den vergangenen Jahren verschiedene nationale Strategien miterarbeitet – darunter auch die Kreislaufwirtschaftsstrategie – und die erste nationale FTI-Maßnahme konzipiert, welche ausschließlich der Kreislaufwirtschaft gewidmet war. Aktuell koordiniert er nationale und transnationale Maßnahmen zur Forschungsförderung mit dem Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie.
Handbuch Kreislaufwirtschaft

Handbuch Kreislaufwirtschaft

Das lineare Wirtschaftsmodell führt zu steigendem Ressourcenverbrauch, Müllbergen, hohen CO2-Emissionen und Biodiversitätsverlust. Darüber hinaus verstärkt es ökonomische Abhängigkeiten und erhöht systemische Risiken in globalen Wertschöpfungsketten. Ein wesentlicher Hebel, um die vielfältigen negativen Auswirkungen der aktuell vorherrschenden Wirtschaftsweise einzudämmen, ist die Kreislaufwirtschaft, die auch für Unternehmen enorme Potenziale bietet.

Handbuch Kreislaufwirtschaft

Handbuch Kreislaufwirtschaft

Das lineare Wirtschaftsmodell führt zu steigendem Ressourcenverbrauch, Müllbergen, hohen CO2-Emissionen und Biodiversitätsverlust. Darüber hinaus verstärkt es ökonomische Abhängigkeiten und erhöht systemische Risiken in globalen Wertschöpfungsketten. Ein wesentlicher Hebel, um die vielfältigen negativen Auswirkungen der aktuell vorherrschenden Wirtschaftsweise einzudämmen, ist die Kreislaufwirtschaft, die auch für Unternehmen enorme Potenziale bietet.

Handbuch Kreislaufwirtschaft (Kombi Print&digital)

Handbuch Kreislaufwirtschaft (Kombi Print&digital)

Kreislaufwirtschaft verstehen, gestalten, umsetzenDas lineare Wirtschaftsmodell führt zu steigendem Ressourcenverbrauch, Müllbergen, hohen CO2-Emissionen und Biodiversitätsverlust. Darüber hinaus verstärkt es ökonomische Abhängigkeiten und erhöht systemische Risiken in globalen Wertschöpfungsketten.