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Alexander Erkert

Alexander Erkert, geboren 1980 in Goslar, ist Autor von düsteren Kriminal- und Thrillerromanen mit historischem Setting.
In seinen Büchern treffen klassische Noir-Atmosphäre, komplexe Figuren und große Verschwörungen aufeinander. Seine Geschichten folgen Ermittlern über Jahre hinweg und zeigen, wie sich Macht, Gewalt und Entscheidungen unausweichlich auf ihr Leben auswirken.
Seine Romane stehen für Spannung, Tiefe und eine Welt, in der es selten einfache Wahrheiten gibt.
Die Stadt vergisst nicht

Die Stadt vergisst nicht

Los Angeles, 1960. Die Vergangenheit hat Geduld.Der Privatermittler Zac Harlan glaubt, die schlimmsten Kapitel seines Lebens längst hinter sich zu haben. Doch als ein alter Fall aus dem Jahr 1949 plötzlich wieder aufgerollt wird, steht er über Nacht auf der falschen Seite des Gesetzes.

BLAUES LEUCHTEN

BLAUES LEUCHTEN

Los Angeles, 1958. Ein Arbeiter verschwindet - und wird tot im Fluss gefunden. Was wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Mord.Privatermittler Zac Harlan und seine Partnerin Tiffany stoßen bei ihren Nachforschungen auf ein Stahlwerk, in dem mehr verborgen wird als nur schlechte Arbeitsbedingungen.

SCHATTEN ÜBER CHINATOWN

SCHATTEN ÜBER CHINATOWN

Los Angeles, 1957. Chinatown wird zum Schauplatz eines stillen Krieges.Als der alte Wong sich weigert, weiter Schutzgeld zu zahlen, gerät seine Familie ins Visier der Triade. Ein eingeschlagenes Schaufenster ist nur der Anfang. Schon bald geht es nicht mehr nur um Geld - sondern um seine Tochter Lin.

DER NAME EINES ANDEREN

DER NAME EINES ANDEREN

New York, 1957. Ein Mann bekommt eine zweite Chance. Unter dem Namen eines Toten.Als ein ehemaliger Detective in New York ein neues Leben beginnt, glaubt er, seine Vergangenheit endgültig hinter sich gelassen zu haben. Unter falschem Namen arbeitet er beim NYPD, löst Fälle, findet Freunde - und fast so etwas wie Frieden.

DER HOHE PREIS DES SCHWEIGENS

DER HOHE PREIS DES SCHWEIGENS

Los Angeles, 1956. Zehn Jahre Privatdetektiv. Und ausgerechnet jetzt kehrt die Vergangenheit zurück.Während die Stadt Zachary Harlans Jubiläum feiert, meldet sich Tiffany Masters nach fünf Jahren Funkstille mit nur vier Worten: Ich komme nach Hause.

Wenn der Jazz endet

Wenn der Jazz endet

New Orleans, 1955. Ein Mann kommt in die Stadt. Ohne Auftrag. Ohne Kontakt. Nur mit einer Telefonnummer, bei der niemand mehr den Anruf entgegennimmt.Wo andere Jazz hören, hört er nur das Schweigen. Tage werden zu Wochen, aus Warten wird Misstrauen - bis er erkennt, dass er nicht vergessen wurde.

Die Männer mit dem Stern

Die Männer mit dem Stern

Los Angeles, 1942. Während der Krieg die Stadt in Dunkelheit zwingt, stoßen die jungen Streifenpolizisten Zachary Harlan und Carey Jones auf einen Mord, der mehr beinhaltet als nur eine Leiche. Ein kleines Zeichen, ein Stern, führt zu Männern, die offiziell nicht existieren - und zu einer Wahrheit, die besser verborgen geblieben wäre.