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Ömer Alkın
- Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit
- Postkolonialismus und Postmigration
Dr. Ömer Alkın ist Professor für Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Hochschule Niederrhein. Seine Forschungen behandeln die Zusammenhänge von Medien, Film, Migration, Rassismus.
Macht- und Rassismuskritik in der ästhetischen Praxis Sozialer Arbeit
Ästhetische Praxen wie Musik, Tanz, Theater oder Kunst sind elementare Bestandteile in vielen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit: von der frühkindlichen Bildung bis hin zur Arbeit mit alten Menschen. Angesichts sich gesamtgesellschaftlich verschärfender gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gilt es, ästhetische Praxen macht- und rassismuskritisch zu reflektieren und neu zu konzeptionieren.
Postkolonialismus und Postmigration
In den vergangenen Jahren hat sich ›Postmigration‹ zu einem vielbeachteten und -gebrauchten Konzept entwickelt. Forschungen zum ›Postmigrantischen‹ haben gemein, dass sie mit dem Konzept auf die Allgegenwärtigkeit und universelle Bedeutsamkeit von Migration abheben.

