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Alois Hotschnig

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Alois Hotschnig, geboren 1959 in Berg/Drautal, lebt in Innsbruck. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Erich-Fried-Preis (2008) und Gert-Jonke-Preis (2011). Verfasser von Prosa, Theaterstücken und Hörspielen. Zuletzt bei HAYMONtb: Ludwigs Zimmer. Roman (2011).
Leonardos Hände

Leonardos Hände

Anna Kainz liegt nach einem Verkehrsunfall im Koma. An ihrem Krankenbett wacht Kurt Weyrath - der Mann, der den Unfall verursacht hat. Woche um Woche verharrt er neben ihr - bis Anna ihre Augen wieder öffnet. Doch noch weiß Kurt nicht, welche Geschichte sich hinter dieser Frau verbirgt … Mit seinem Romandebüt gelingt Alois Hotschnig ein großer Roman über Liebe und Tod, Schuld und Gerechtigkeit.

Aus | Eine Art Glück

Aus | Eine Art Glück

Die Abgründe des Zwischenmenschlichen, Ohnmacht und Schuld, Opfer und Täter: Die wichtigsten Themen des beeindruckenden Werks von Alois Hotschnig prägen bereits seine frühen Erzählungen Aus und Eine Art Glück. In der Anklage des Bauernsohns Artur gegen seinen tyrannischen Vater und im Bericht von Paul, der ohne Beine zur Welt gekommen ist, erzählt Hotschnig von Menschen, die zu Opfern gemacht wurden und zugleich selbst zu Tätern werden.