Kein Foto

Ana Alon

Ana Alon, geboren 1978 in Spanien, wurde von vielen Kritikern aufgrund ihrer fachlich kompetenten und kritischen Abhandlungen historischer Arbeiten aus der Ur- und Frühgeschichte bis hin zur griechisch-römischen Antike hochgelobt, aber auch erniedrigt.
Die Saga Eloah ist ihr bisher einziger Roman, bei dem sie die Idee ihres befreundeten Autors Martin B. Dante in eine Story von real-fiktiver Historie umsetzte, maßgeblich unterstützt durch ein mehrköpfiges Autorenteam, welches der Erzählung aus historischen Überlieferungen in anthologischer Form spannende und fesselnde Kapitel beisteuerte.
Ana Alon lebt in Berlin, erwarb Ihren Masters of Education und arbeitet seither als freiberufliche Geschichtsreferendarin und angestellte Geoarchäologin (Prospektion).
Die Saga Eloah

Die Saga Eloah

Eine fiktive Historiografie von Ana Alon und ihrem Autorenteam über die wohl bekannteste, rätselhafteste und unheimlichste Story der Welt. Sie erzählt die überlieferte Saga eines eigensinnigen und unbarmherzigen Gottes, der die Schöpfungsgeschichte des Menschen zu beeinflussen versucht und dabei konsequent vorgeht: Vergelte Gutes mit Gutem und Böses mit Bösem; - Du glaubst an mich oder wirst verderben! Als einer der mächtigsten Elohim auf Erden trägt er viele Namen, aber seinen Ursprung gibt er den Menschen nicht preis und sagt: Ich bin, der ich bin! Die zum Teil fiktive Historie unterstützt die Erzählweise der Überlieferungen mit einer gewaltigen Szenenbebilderung, nutzt überlieferte Namen aus den alten Schriften und rüttelt dabei trotz großer Unterhaltungswerte an vielen Halbwahrheiten der Historiker, die rätselhafte Tatsachen oftmals ungeklärt mit Schweigen in die Geschichte einzuhüllen versuchen.