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Esther Althage
Esther Althage, Jahrgang 1981, wurde im beschaulichen Ostwestfalen geboren. Dem Ostwestfalen wird eher ein sturer Charakter nachgesagt. Ob das bei dieser Autorin auch zutrifft? Bereits im Jugendalter griff sie schon zu Stift und Papier, um ihre Gedanken schriftlich in Worte zu kleiden. Dies geschah Zuhause im eigenen Kinderzimmer. Dazu ent-deckte sie im Laufe der Jahre die Malerei für sich und das Interesse an der Kunst. Die Liebe zur Lyrik ging, trotz einer klassischen, kaufmännischen Ausbildung, nie verloren. Im Gegenteil: Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, einige der gesammelten Werke in den ersten eigenen Band „Unendli-che Erkenntnisse“ einfließen zu lassen, um so den Leser mit auf Gedankenreise zu nehmen. Entstanden sind Texte zum Reinfühlen, Mitfühlen und Nachdenken.
Unendliche Erkenntnisse
Was wäre, wenn man versucht, Gedanken in Worte zu fassen, die sich dann durch Raum und Zeit bewegen? Sicherlich keine neue Erkenntnis. In diesem Fall sind es „Unendliche Erkenntnisse" (Band 1), welche die Autorin seit ihrer Jugend beschäftigen. Thematisiert werden Emotionen, die volle Bandbreite der Gefühlspalette, die Corona-Zeit bis hin zur Existenz unseres Daseins, dem Sinn des Lebens.
