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Thomas am Stein

Thomas am Stein, geboren 1951 in Essen (als Sandwichkind), war Koch, Programmierer, Dichter, Komponist und Musiker, aber auch verkrachtes Genie, Schlachter, Packer, Bauarbeiter und sogar Unterhosen-Stricker. 2015 wurde er (endlich) Rentner. Von der Mutter, der als »Nachtigall von Spandau« bekannten KonzertsĂ€ngerin, erbte er die musische Veranlagung. Der Vater, ein pedantischer Pedell, sorgte fĂŒr den Hang zum geschliffenen Wort.

Im Alter von 15 Jahren verließ Thomas am Stein die elterliche Wohnung. 1974 schaffte er den Absprung zu seiner eigentlichen Passion: der freischaffende TonkĂŒnstler fĂŒhrte ein aufregendes Leben als »professioneller Vagabund«, bis er auch diesen Beruf 2003 an den Nagel hĂ€ngte. Die Freude an Lyrik und Poesie entwickelte sich bereits in der Schulzeit. Seine Texte handeln von 6 turbulenten Jahrzehnten, aus denen er ebenso kurzweilig wie informativ erzĂ€hlt.
Andante al dente

Andante al dente

Wie wird man »Vom TellerwÀscher zum MillionÀr«? Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat, erhÀlt hier zwar keine Erfolgsgarantie, aber sicher einen Einblick, wie man es besser nicht versuchen sollte. Das Buch erzÀhlt von den stÀndig wechselnden Phasen eines Lebens innerhalb einer aufregenden Epoche: bescheidene Nachkriegsjahre, rasanter technischer Fortschritt, kultureller Wandel (im Besonderen die Pionierzeit der Hippie-Bewegung).

Andante al dente

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