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Autor

Armin Fischer

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Publius Cornelius Tacitus (58 bis ca. 120) stammte aus einer wohlhabenden Familie in Oberitalien und wurde durch seine Ausbildung wohl schon von Kindesbeinen an auf eine Karriere im römischen Staatsdienst vorbereitet. Er begann seine Laufbahn als Rechtsanwalt, seine intellektuelle Brillanz ließ ihn bald in höchste Ämter aufsteigen. Im Alter von etwa 40 Jahren nahm er seine schriftstellerische Tätigkeit auf. Hauptwerke sind die »Annalen« und die »Historien«, die der römischen Geschichte gelten. - Sowohl als Redner als auch als Schriftsteller ragte Tacitus weit über die meisten seiner Zeitgenossen hinaus. Das Latein seiner Texte gilt als vorbildlich, seine scharfen und sprachlich brillanten Analysen haben das moderne Bild vom Römischen Reich im 1. Jahrhundert n. Chr. wesentlich geprägt.
Nachtschicht

Nachtschicht

Eine Weihnachtsfeier in Hannover. Acht Punschtassen auf einem Tresen – und ein Soldat, der am Ende des Abends nicht zurückkehrt. Was zunächst nach einem gewöhnlichen Ausklang unter Kameraden aussieht, entwickelt sich für Arne Kröger und Jonas Behrens zu einer Suche, bei der jede Stunde zählt.

8 Kilometer

8 Kilometer

Ein Diensthund zeigt an. Die Kontrolle bleibt ohne Fund. Stunden später brennt derselbe Kleinbus im Wald. Stabsfeldwebel Arne Kröger und Hauptfeldwebel Miriam Albers führen an einer Bundesstraße nördlich von Celle eine routinemäßige Fahrzeugkontrolle durch.

Seite 14

Seite 14

Ein schwerer Vorwurf verändert alles. Als eine Soldatin erklärt, von mehreren Kameraden misshandelt worden zu sein, beginnt für Stabsfeldwebel Arne Kröger und Feldwebel Jonas Behrens ein Fall, bei dem nichts so eindeutig bleibt, wie es zunächst scheint.

Germania - Über Ursprung und Sitten der Germanen

Germania - Über Ursprung und Sitten der Germanen

Publius Cornelius Tacitus: Germania - Über Ursprung und Sitten der Germanen | Neuausgabe 2022 | Mit einem Vorwort des Herausgebers, Nachwort des Übersetzers und mehr als 130 erläuternden Fußnoten | Tacitus' »Germania« spielt eine ganz besondere Rolle in der Genese der deutschen Nation, denn sie bildete von Anbeginn das einzige konsistente ethnographische Werk über dieses Volk, das eigentlich keines war.