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Christina Bacher
Christina Bacher
… geb. 1973, lebt in Köln und gründete vor einigen Jahren »Bachers Büro« – eine Schmiede für Texte aller Art. Sie arbeitet als Chefredakteurin des Kölner Straßenmagazins DRAUSSENSEITER. Seit 2008 schreibt sie Jugendbücher und Kriminalromane. 2013 wurde sie mit dem Stipendium des Kölner Kulturamts in Zusammenarbeit mit der Antoniterkirche und mit dem »Tatort Töwerland«-Stipendium ausgezeichnet. Zeitgleich wurde der DRAUSSENSEITER mit dem Journalistenpreis der AWO Mittelrhein als besondere Redaktion ausgezeichnet.
Amuse Gueule
Christina Bachers „Amuse-Gueule“ entfaltet sich als fein komponierter Kriminalroman, der psychologische und kulinarische Motive verbindet. Protagonistin Karla, eine eigenwillige Catering-Unternehmerin, wird durch ein familiäres Unglück zurück ins ländliche Rheinland-Pfalz gezogen, wo ihre Mutter – eine gefeierte Küchenchefin – verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
Hinkels Mord
Eine junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Ein Mann, der über Nacht spurlos verschwindet. Ein realer historischer Kriminalfall als Vorlage.Eine Stadt im Nebel, die 150 Jahre lang geschwiegen hat … Als in ihrem Marburger Elternhaus eingebrochen und ihre Mutter schwer verletzt wird, muss Liva Lohrey gegen ihren Willen aus Köln in ihre alte Heimat zurückkehren.
Hinkels Mord
Eine junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln. Ein Mann, der über Nacht spurlos verschwindet. Ein realer historischer Kriminalfall als Vorlage.Eine Stadt im Nebel, die 150 Jahre lang geschwiegen hat … Als in ihrem Marburger Elternhaus eingebrochen und ihre Mutter schwer verletzt wird, muss Liva Lohrey gegen ihren Willen aus Köln in ihre alte Heimat zurückkehren.
SOKO Marburg-Biedenkopf
Spannende Morde im hessischen FachwerkidyllHarmlos, friedlich, ungefährlich? Von wegen! – Tolle Tatorte zwischen Trachten und Tradition.Vorbei an stolzen romantischen Schlössern, Kirchen und Burgen, durch malerische Fachwerkstädtchen und idyllische Wälder schlängeln sich die Flüsse Lahn und Ohm: Dort, wo Touristen und Studenten, Einheimische und Zugezogene meist friedlich Seite an Seite leben, ahnt kaum einer, dass sich dieses Idyll auch ganz schnell verfinstern kann.




