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Gregor Bähr

Gregor Bähr, Jahrgang 1946, wurde im altsprachlichen Gymnasium mit Latein und Griechisch traktiert und erlernte das Offsetdrucker-Handwerk. Beim Militär wurde er zum Sanitäter und Krankenpfleger ausgebildet. In Berlin studierte er Wirtschaftskommunikation und Marketing, arbeitete danach zwei Jahre in Süditalien als Reiseleiter und betrachtet seitdem Italien als zweite Heimat, spricht fließend Italienisch. Er lebt seitdem in Stuttgart, arbeitete dort in Marketingagenturen als Kundenberater, Texter und Etat-Direktor, schreibt seit 1989 als freier Werbetexter und seit 2013 auch als Schriftsteller. – Weitere Informationen: gregor-baehr-autor.de
Chloés tödliche Kunst

Chloés tödliche Kunst

Chloés tödliche Kunst ist ein literarischer Psychokrimi über eine junge Künstlerin, die zwischen manischen Höhenflügen und lähmenden Depressionen zerrieben wird. In diesem fortwährenden Ausnahmezustand will ihr Nowak, der sie abgöttisch liebt, beistehen – und verfängt sich dabei in einer zerstörerischen Abhängigkeit zu ihr.

Carls Verzweiflung

Carls Verzweiflung

Der Grund für Carls Verzweiflung ist die Frage, warum ihn seine geliebte Frau Leonie verlassen hat – einfach so, ohne Vorzeichen, die er hätte deuten können. Er findet auch keinen Abschiedsbrief. Auf der Suche nach einer Erklärung reist er nach Capri, an den Ort seiner schönsten Erinnerungen mit Leonie.

Carls Verzweiflung

Carls Verzweiflung

Der Grund für Carls Verzweiflung ist die Frage, warum ihn seine geliebte Frau Leonie verlassen hat – einfach so, ohne Vorzeichen, die er hätte deuten können. Er findet auch keinen Abschiedsbrief. Auf der Suche nach einer Erklärung reist er nach Capri, an den Ort seiner schönsten Erinnerungen mit Leonie.