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Fabio Baumberger

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Aktuelle Bücher Vogelscheuchen
Fabio Baumberger, geboren am 22.09.1987 in Braunschweig, doch seit 1988 in der Ostschweiz wohnhaft, lebt zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Katzen in Balterswil, Thurgau.
2006 erwarb er die Maturität in Frauenfeld, danach studierte er Anglistik und Germanistik an der Universität Zürich. Seit zwölf Jahren arbeitet er als Deutsch- und Englischlehrer an Gymnasien im Kanton St. Gallen (seit 2018 an der Interstaatlichen Maturitätsschule für Erwachsene ISME).
Zu Fabios Hobbys gehören das Singen im Chor, Theaterspielen, gute Musik, Grillfeste und Wandern.
Vogelscheuchen ist Baumbergers erster Kriminalroman. Ein weiteres Werk, "Das Geheimnis der Tür mit dem hölzernen Kreuz", eine Art moderne Sage, wurde nicht veröffentlicht.
In Vogelscheuchen zeigt sich Baumbergers Vorliebe für ländliche Krimiserien mit (schwarzem) Humor, wie z.B. "Der Bulle von Tölz" oder "Inspector Barnaby". Ebenfalls ist er mit dem dörflichen Kontext und dem Vereinsleben vertraut, schliesslich wuchs er in Weingarten, einem Dorf mit 80 Einwohnern auf und singt seit 15 Jahren in einem gemischten Chor.
Seit 2012 schreibt Fabio Baumberger Theaterstücke, genauer gesagt Dialektschwänke. Sechs seiner Komödien sind beim Breuninger-Verlag ("Gäld ellei macht ned glücklich", "Geiselnahme für Anfänger" und "Samichlaus du böse Maa") und im Kaliolabusto-Verlag ("Hotel Casanova", "Der Körperwechsel" und "Pizza Exotica") erschienen. Geiselnahme für Anfänger ist in einer von ihm verfassten standarddeutschen Übersetzung auch in Deutschland und Österreich erhältlich.
Neben dem Schreiben hat Fabio Baumberger für verschiedene Zeitungen (darunter die Thurgauer Zeitung und die St. Galler Nachrichten) Karikaturen gezeichnet.
Vogelscheuchen

Vogelscheuchen

Als der Landwirt Ruedi Imhof eines Morgens zur Arbeit auf sein Feld fahren will, entdeckt er am Wegesrand eine Vogelscheuche, die er nicht selbst dort aufgestellt hat. Als er sie genauer betrachtet, erkennt er mit Schrecken, dass es sich bei der vermeintlichen Vogelscheuche um die Leiche einer alten Bekannten handelt, in deren Mund nicht nur büschelweise Stroh steckt, sondern auch eine Botschaft, die ihn zu bedrohen scheint.