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Britta / Teschmer Baumert
Zur Zukunftsfähigkeit des Religionsunterrichts
Seit der Einführung des konfessionell kooperativen Religionsunterrichts in Niedersachsen als erstem Bundesland sind nunmehr als 25 Jahre vergangen. Inzwischen wurde diese Form des Religionsunterrichts auch in weiteren Bundesländern eingeführt. Parallel wird gegenwärtig gesellschaftlich wie religionspädagogisch die Frage diskutiert, ob der konfessionell kooperative Religionsunterricht nicht längst ein überholtes Modell darstellt in einer Zeit, in der viele Schüler*innen ihre eigene Konfession kaum kennen, wenn sie überhaupt christlich getauft oder religiös sozialisiert sind.
Zur Zukunftsfähigkeit des Religionsunterrichts
Seit der Einführung des konfessionell kooperativen Religionsunterrichts in Niedersachsen als erstem Bundesland sind nunmehr als 25 Jahre vergangen. Inzwischen wurde diese Form des Religionsunterrichts auch in weiteren Bundesländern eingeführt. Parallel wird gegenwärtig gesellschaftlich wie religionspädagogisch die Frage diskutiert, ob der konfessionell kooperative Religionsunterricht nicht längst ein überholtes Modell darstellt in einer Zeit, in der viele Schüler*innen ihre eigene Konfession kaum kennen, wenn sie überhaupt christlich getauft oder religiös sozialisiert sind.

