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Hans-Christoph Binder

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Hans-Christoph Binder, geb. am 26. 01. 1958, ist seit Kindheit begeisterter Leser von unterschiedlichen Texten. Nach dem Studium von Theologie und Philosophie hat er sich viele Jahre als kirchlicher Seelsorger an Sprache, in Sprache und durch Sprache abgearbeitet und Menschen über Begegnung im Gespräch helfen können. In seiner freiberuflichen Tätigkeiten nach dem Ausstieg aus der Kirche als Mediator, Reiseleiter und Hochzeitsgestalter ging es stets um das treffende, passsende, lösende Wort. Nach Umschulung in den IT-Bereich kam Maschinensprache hinzu, die zwingende, poesiefreie Logik des Binären.
Buchschreiben ist neu. Er betreut mit seiner Partnerin deren demente Mutter bei sich daheim in Oberbayern und nutzt die Zeit, seine Gedanken zur Welt in Prosa zu fassen, eine Tour de Force durch seinen ganz persönlichen Kosmos und seine Fragen.
Und der Einsamkeit ist eine Ende

Und der Einsamkeit ist eine Ende

Es gelingt endlich, die versteckte und verschlüsselte Botschaft aus dem Grab in Sakkara zu entschlüsseln. Sie besteht eigentlich aus 2 Texten. Ein sehr persönliches Dokument voller Tragik und Würde und dann eine Warnung an die Menschheit. Statt den Weg der Gewalt zu gehen solle sie dem Ruf der Sterne folgen.

Und der Einsamkeit ist ein Ende

Und der Einsamkeit ist ein Ende

Auszug aus em Gründungsmanifest der Sirdana-Stiftung:Wir sind Gesang!Wir sind ein Lied!Wir sind der Klang der Erde, der hinausschallt ins All!Diese neue, uralte Vision entdeckten wir in einem Grab aus dem alten Ägypten. Eine indische Saatfrau, die zur Königin wurde, hat sie uns hinterlassen.