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T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1988 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.   

Grün ist die Hoffnung

Grün ist die Hoffnung

»Sehr frisch, sehr frech und ein echter Boyle.« Bernd Kielman in ›Buch-Magazin‹ Um möglichst schnell an möglichst viel Geld zu kommen, baut Felix mit zwei Kumpels in den Bergen von Kalifornien Hanf an. Doch der schöne Traum droht zu platzen: Sie haben nicht mit extrem neugierigen Nachbarn, sintflutartigen Regenfällen, Feuersbrunst und diversen anderen Katastrophen gerechnet.

Blue Skies

Blue Skies

Was passiert, wenn die Natur zurückbeißt? Der große Bestseller von T. C. Boyle im Taschenbuch»Ist Klimawandel lustig? Ja: in diesem brillanten, fantasievollen Roman.« Annie ProulxDer Countdown zur Apokalypse läuft: Kalifornien geht in Flammen auf, Überschwemmungen bedrohen Florida.

Sprich mit mir

Sprich mit mir

Wer ist menschlicher? Der Mensch oder der Affe?Sam, der Schimpanse, den Professor Schermerhorn in eine TV-Show bringt, kann in der Gebärdensprache nicht nur einen Cheeseburger bestellen, sondern auch seinen Namen sagen. Wie ein Kind wächst er umsorgt von Wissenschaftlern auf.

Sind wir nicht Menschen

Sind wir nicht Menschen

Böse, komisch, bizarr: Boyle in literarischer HöchstformIn seinen neuesten Stories nimmt uns T.C. Boyle mit auf eine bewegte Reise in unsere vielleicht nicht allzu entfernte Zukunft. Eine Zukunft, in der ein kirschrot phosphoreszierender Pitbull das klavierspielende Mikroschwein der Nachbarin zerfleischt.

Das Licht

Das Licht

Der Bestseller jetzt im TaschenbuchEndlich wird der aufstrebende wissenschaftliche Assistent Fitz in Harvard auf eine der LSD-Partys seines Professors Leary eingeladen. Doch bald merkt er, dass Learys Ziele weniger medizinischer Natur sind: Es geht ihm um eine Revolution des Bewusstseinsund eine von sozialen Zwängen befreite Lebensform.

Good Home Stories

Good Home Stories

»Ich schätze, die Hälfte des Wegs zur Hölle haben wir schon hinter uns.«Wenn in T.C. Boyles Amerika von »Good Home« die Rede ist, darf man auf alles gefasst sein: Eine Zwölfjährige soll vor Gericht gegen ihren alkoholkranken Vater aussagen. Ein Witwer legt sich eine Schlange zu, aber die Ratten, mit denen er sie füttern will, wachsen ihm so sehr ans Herz, dass er dreizehnhundert von ihnen beherbergt.