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Martin Brinkmann

Krachkultur

Wir glauben, alles von Victor Hugo zu kennen: seine Lyrik, seine Romane, seine Theaterstücke, seine politischen Reden. Aber wir kennen kaum den intimen Victor Hugo. Zur Stunde sind in Frankreich zum ersten Mal die persönlichen Aufzeichnungen Hugos aus den ersten Jahren seiner leidenschaftlichen Liebe zu Juliette Drouet, seiner lebenslangen Gefährtin und Muse, erschienen: poetische Notizen, gerichtet an Juliette, die elektrisieren.

Krachkultur

Krachkultur

»Eine der geilsten, lautesten und dabei auch noch fundiertesten Underground-Literaturzeitschriften« (jetzt.de) präsentiert u.a. den folgenden Inhalt in diesem ARBEITSHEFT: Garielle Lutz schreibt üble Geschichten über einsame Körper in teppichlosen Büros.

Krachkultur

Krachkultur

Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute.

Krachkultur

Krachkultur

»KRACHKULTUR ist ein Leuchtfeuer unter den literarischen Zeitschriften.« Andreas Platthaus, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«

Krachkultur

Krachkultur

Ihr Name ist keineswegs Programm. "Krachkultur", die beinahe zuverlässig jährlich erscheinende Literaturzeitschrift von Martin Brinkmann, der sie 1993 im Alter von siebzehn Jahren zusammen mit einem Mitschüler gründete und heute gemeinsam mit Alexander Behrmann herausgibt, schlägt keinen Krawall, sondern entdeckt mit schöner Zuverlässigkeit junge oder lange vernachlässigte Autoren.