Krachkultur
»Eine der geilsten, lautesten und dabei auch noch fundiertesten Underground-Literaturzeitschriften« (jetzt.de) präsentiert u.a. den folgenden Inhalt in diesem ARBEITSHEFT: Garielle Lutz schreibt üble Geschichten über einsame Körper in teppichlosen Büros.
Krachkultur
Die KRACHKULTUR bringt bahnbrechende Literatur aus der ganzen Welt. Große Autoren und neue Stimmen. Leise und laute. Zu heiklen Themen wie Heimat und Sexismus, und zu den schönen Momenten im Leben, die im Alltag untergehen. Die spannende Literaturzeitschrift für heute.
Krachkultur
»KRACHKULTUR ist ein Leuchtfeuer unter den literarischen Zeitschriften.« Andreas Platthaus, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«
Krachkultur
Ihr Name ist keineswegs Programm. "Krachkultur", die beinahe zuverlässig jährlich erscheinende Literaturzeitschrift von Martin Brinkmann, der sie 1993 im Alter von siebzehn Jahren zusammen mit einem Mitschüler gründete und heute gemeinsam mit Alexander Behrmann herausgibt, schlägt keinen Krawall, sondern entdeckt mit schöner Zuverlässigkeit junge oder lange vernachlässigte Autoren.



