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Mila Carin
Die Autorin Mila Carin schreibt seit Kindertagen Geschichten und Gedichte für Erwachsene und Kinder. 1956 in Hameln an der Weser geboren, lebt sie heute in Münster, wo sie auch ihren Studien abschloss. Viele Reisen in die Länder Süd- und Mittelamerikas führten dazu, dass sie diese heute als ihre Heimat des Herzens betrachtet und sich intensiv mit den Kulturen sowie Lebensphilosophien auseinandersetzt und mit der Frage, wie wir Menschen zukünftig mit unserer Welt umgehen wollen. Ihr 2024 erschienenes Buch "Als das Vikunja das Spucken vom Vulkan Parinacota lernte" für Menschen ab 11 Jahren setzt sich mit diesen Fragen auseinander. Die 2024 ebenfalls erschienenen Kinderbücher für Kinder ab 6 Jahren lassen in einer Verschmelzung von realer Welt und Märchenhaftem einen ganz neuen phantastischen Kosmos entstehen. In den ganz eigenständigen Einzelbüchern der Reihe "Meine Schwester Jane und ich" erzählt Anna von den Abenteuern der Schwestern. "Als meine Schwester Jane den Flaschengeist verschluckte", "Das Turmgespenst mit Zahnweh", "Allerbeste Freunde", "Ferien in Pusemuckel", "Auch Zwerge streiten" und "Muttertag" spielen in der Zeit, als die heutigen Großeltern selbst Kinder waren.
Für Erwachsene veröffentlichte Mila Carin 2024 das Buch "Die Liebe ist ein blaues Wunder", in dem sie Romantik und einen zuweilen bissigen Humor zu einem Buch über die Liebe vermischt. In dem nun vorgelegten Gedichtband "Das Leben ist ein Gedicht" kommt ihre Lebenseinstellung zum Ausdruck, die von einer kindlichen Freude an der Schönheit, Vielfalt und Freigiebigkeit der Natur geprägt ist. Die Gedichte feiern die menschlichen Fähigkeiten zu lieben, zu verzeihen, zusammenzuhalten, gemeinsam Lösungen zu finden, Großes zu schaffen und auch in schweren Krisen durchzuhalten. Aber in ihnen kommen auch ihr Entsetzen und ihre Trauer über die menschliche Zerstörungskraft zum Ausdruck, das Leben in seinen hellen und dunklen Facetten.









