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Autorin

Caroline Bernard

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Caroline Bernard ist das Pseudonym von Tania Schlie. Die Literaturwissenschaftlerin arbeitet seit über zwanzig Jahren als freie Autorin. Sie liebt es, Geschichten von starken Frauen zu erzählen.

Im Aufbau Taschenbuch erschienen von ihr Die Muse von Wien", " Rendezvous im Café de Flore", „Die Frau von Montparnasse“, „Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen“ sowie der Bestseller "Frida Kahlo und die Farben des Lebens", der über ein Jahr lang die Bestsellerlisten anführte und in über zwanzig Ländern erscheinen wird.

Am Rand der Welt

Am Rand der Welt

»Caroline Bernard schreibt sanft und verlockend.« Christine WestermannIm Sommer 1935 folgt die fünfundzwanzigjährige Grete ihrem Mann und zieht mit den kleinen Zwillingen in den neu gegründeten Hermann-Göring-Koog auf der Halbinsel Eiderstedt. Die Weite der Nordseeküste ist atemberaubend - und lebensgefährlich.

Am Rand der Welt

Am Rand der Welt

»Caroline Bernard schreibt sanft und verlockend.« Christine WestermannIm Sommer 1935 folgt die fünfundzwanzigjährige Grete ihrem Mann und zieht mit den kleinen Zwillingen in den neu gegründeten Hermann-Göring-Koog auf der Halbinsel Eiderstedt. Die Weite der Nordseeküste ist atemberaubend - und lebensgefährlich.

Der Blick einer Frau

Der Blick einer Frau

Eine lebenshungrige Fotografin und ihre große Liebe – Gerda Taro und Robert Capa»Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen meinen Fotos und deinen: Du willst die fliegende Kugel zeigen. Ich zeige, was die Kugel mit dem Menschen macht, den sie trifft.

Ich bin Frida. Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit

Ich bin Frida. Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit

Sommer 1938: Ein Wendepunkt im Leben von Frida Kahlo kündigt sich an. Frida hat es satt, als malende Ehefrau des großen Künstlers Diego Rivera angesehen zu werden und auch seine ständigen Affären kann sie nicht mehr ertragen. Als sie eine Einladung nach New York erhält, ergreift sie daher die Gelegenheit mit beiden Händen: Eine Einzelausstellung ruft! Endlich wird ihr Schaffen in der Kunstwelt anerkannt.

Ich bin Frida

Ich bin Frida

»Ich bin meine eigene Muse!« Frida Kahlo Endlich ist es so weit: Frida Kahlo hat ihre erste Einzelausstellung in New York – und sie ist ein rauschender Erfolg. Manhattans Kunstwelt feiert sie. Dann begegnet sie dem Fotografen Nickolas Muray und erlebt eine leidenschaftliche Amour fou.

Die Wagemutige

Die Wagemutige

„Lisa Fittko war unbeugsam und couragiert. Ihr Mut soll niemals vergessen werden.“ Caroline Bernard Frankreich 1940: Seit die Nazis an der Macht sind, ist Lisa im Widerstand. Als feindliche Ausländerin wird sie in Südfrankreich interniert. Um den vorrückenden Deutschen nicht in die Hände zu fallen, flieht sie in letzter Minute.

Die Frau von Montparnasse

Die Frau von Montparnasse

Die große Philosophin Simone de Beauvoir und die Liebe in FreiheitParis, 1929: Die junge Simone will studieren – und schreiben. Dann begegnet sie Jean-Paul Sartre, Enfant terrible, Genie und bald ihr Geliebter. Sie schließen einen Pakt, der ihre Liebe und dabei sexuelle Freiheit sichern soll.

Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen

Fräulein Paula und die Schönheit der Frauen

Träume aus Seide. Hamburg, 1948: Obwohl es an allem mangelt, ist Paula fest entschlossen, die Schönheit in ihr Leben zurückzuholen – das Trümmergrau soll endlich Farbe weichen. Mit ihrem Gespür für Mode wird Paula die rechte Hand eines Strumpffabrikanten und kämpft gegen alle Hürden der Nachkriegszeit darum, den Frauen ihre heißbegehrten Nylons zu verschaffen.

Frida Kahlo und die Farben des Lebens

Frida Kahlo und die Farben des Lebens

Mexiko, 1925: Die 17-jährige Frida will Ärztin werden, doch ein Busunfall macht diese Träume zunichte. Dann verliebt sie sich in das Malergenie Diego Rivera, der sie in ihrem eigenen Schaffen ermutigt – und der sie betrügt. Frida ist zutiefst verletzt und stürzt sich erst recht ins Leben.

Frida Kahlo und die Farben des Lebens

Frida Kahlo und die Farben des Lebens

„Ich bin eine Revolution!“ Frida Kahlo.Mexiko, 1925: Frida will Ärztin werden, ein Unfall macht dies zunichte. Dann verliebt sie sich in das Malergenie Diego Rivera. Mit ihm taucht sie in die Welt der Kunst ein, er ermutigt sie in ihrem Schaffen – und er betrügt sie.

Die Muse von Wien

Die Muse von Wien

Muse, Künstlerin, Geliebte. Klimt war ihre erste Liebe, für Gustav Mahler wird sie zur Muse – Alma Schindler wächst inmitten der Wiener Boheme auf, ist in den Salons der schillernden Metropole zu Hause, verfolgt den Aufstieg der Secession, inspiriert und verführt.

Rendezvous im Café de Flore

Rendezvous im Café de Flore

Die Liebenden von Montparnasse. Paris, 1928: Vianne träumt davon, Botanikerin zu werden – im renommierten Jardin des Plantes. Als sie sich in den aufstrebenden Maler David verliebt und mit ihm in das schillernde Bohème-Leben der französischen Avantgarde eintaucht, scheint ihr Glück perfekt.