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Dieter Dr. Vaupel
Geb. in Spangenberg/ Hessen. Lehrer und Politologe Studium an den Universitäten von Gießen und Kassel. 1990 Promotion zum Dr. rer. pol. mit einer Fallstudie über Zwangsarbeit und Entschädigung. Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zu pädagogischen und historisch-politischen Themen. Tätigkeit als Lehrer an unterschiedlichen Schulen in Nordhessen sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Gesamthochschule in Kassel und für das Hessische Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung. 25 Jahre Erfahrungen in Schulleitungsteams davon 15 Jahre als Direktor einer Gesamtschule, Lehrbeauftragter an der Universität Kassel, verheiratet, wohnhaft in Gudensberg, Vater von vier Kindern.
Nationalsozialismus in Nordhessen / Spuren die nicht vergehen
Die Leidenszeit jüdischer Zwangsarbeiterinnen, die während des 2. Weltkriegs in der ehemaligen Sprengstofffabrik Hessisch Lichtenau eingesetzt wurden, endete nicht 1945. Neben körperlichen Spätfolgen waren es vor allem psychosomatische Krankheiten und Angstzustände, die einen Neu-anfang nach den traumatischen Erfahrungen in Lager und Fabrik erschwerten.
