Tod eines Zirkusprinzen
Im Stadttheater Lüneburg wird, in der letzten Vorstellung vor dem großen Um- und Neubau die Operette „Die Zirkusprinzessin“ aufgeführt. Während der Zaubervorstellung im ersten Akt wird der Intendant erschossen. Kommissar Werner Luchs ist als der Magier in der Vorstellung direkter Zeuge der Tat und beginnt sofort mit den Ermittlungen.
Tod im Finnazamt
Dem Bus entsteigt ein hochgewachsener Mann in einem überlangen schwarzen Mantel. Auch dieser sieht nicht gerade gepflegt aus, seine alten Springerstiefel wurden offenbar niemals geputzt und der Mantel hat auch keine Pflege erlebt. Er nimmt etwas vom Beifahrersitz, was wie eine Maske aussieht, und steckt einen länglichen Gegenstand unter den Man-tel, den er dann mit der rechten Hand dort festhält.
Eugenik 2.0
Kurz vor seiner Pensionierung muss Hauptkom-missar Werner Luchs die Morde an zwei Ärzten und einer Krankenschwester aufklären. Beide Ärz-te hatten in Anlehnung an die Arbeit der Lünebur-ger Gedenkstätte für Euthanasieopfer recher-chiert, wie auch nach 1945 in der Psychiatrischen Klinik und im Städtischen Krankenhaus, gedeckt von den juristischen Institutionen weiterhin an-geblich nicht lebensfähige Menschen getötet wurden und immer noch werden.


