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Jens Edrich
Dr. med. Jens Edrich ist seit 2006 Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Praxis. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Fachgebiet der Psychotraumatologie und den Themen der Spiritualität und Anthroposophie hat er sich viel mit der Frage beschäftigt, woher die Prinzipien von Macht und Gewalt stammen und wie sie zu überwinden sind. Dabei hat er mithilfe der Anregungen der Anthroposophie Rudolf Steiners und einer Spiritualität, wie sie von dem zeitgenössischen Geistforscher Heinz Grill vertreten und gelebt wird, Ansätze und Wege erarbeitet, wie diese im zwischenmenschlichen Miteinander überwunden werden können. Diese Wege erfordern eine grundsätzliche Neuorientierung des Menschen auf sein eigenes geistig-seelisches Schöpferpotential.
Dieses Potential aufzuzeigen, zu fördern und damit auch als Quelle der Gesundheit für das Individuum und seine Umgebung verfügbar zu machen ist heute Jens Edrichs zentrales ärztliches und menschheitliches Anliegen.
Dieses Potential aufzuzeigen, zu fördern und damit auch als Quelle der Gesundheit für das Individuum und seine Umgebung verfügbar zu machen ist heute Jens Edrichs zentrales ärztliches und menschheitliches Anliegen.
Joschua und der Bär
Die Geschichte von Joschua und dem Bären macht deutlich, welche befreienden Wirkungen vom Menschen ausgehen können, wenn er sich bewusst dazu entschließt, sich nicht von unbewussten Emotionen ergreifen zu lassen, sondern sich zu reinen und hohen Gedanken aufzurichten.
Der Ukraine Konflikt und die Position Deutschlands
Der Krieg in der Ukraine erhitzt und spaltet die Gemüter. Nach einer Analyse des Autors ist er aber nichts anderes als Ausdruck eines generellen menschlichen Versagens, welches sich durch die gesamte moderne Gesellschaft zieht und auch schon im Zusammenhang der Coronakrise manifestiert hat.

