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Reinald Eichholz

Dr. jur., geboren 1939 in Markneukirchen im Vogtland, studierte Rechts- und Staatswissenschaften in Marburg, Kiel und Bonn. 1968 bis 1971 war er Richter am Amts- und Landgericht, ab 1971 Leiter der Koordinierungsstelle für Fragen der Familienpolitik in der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und von 1989 bis 2002 Kinderbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Er war Mitglied im Deutschen Komitee für Unicef sowie Gründungsmitglied der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Der Autor lebt und arbeitet in Velbert.
Die Natur verhandelt nicht

Die Natur verhandelt nicht

Die Natur ist heute weltweit massiv bedroht. Vor diesem Hintergrund werden Stimmen lauter, die danach fragen, ob herkömmlicher Natur- und Klimaschutz für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen noch ausreicht. Oder fordert ein grundlegendes Umdenken, der Natur eigenständige Rechte zu geben? Konkret: Hat nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur Würde, die es zu achten und zu schützen gilt?Mit einem entschiedenen „Ja“ bringt sich Reinald Eichholz als Jurist und Verfechter der Rechte der Kinder in die aktuelle Debatte ein.

Gerechtigkeit, Menschenwürde und die Rechte der Natur

Gerechtigkeit, Menschenwürde und die Rechte der Natur

Unter dem unaufgeregten Titel Gerechtigkeit, Menschenwürde und die Rechte der Natur greift der Autor die dramatischen Krisenentwicklungen auf, die die Zukunft der Menschheit existenziell bedrohen: Klimaentwicklung, Artensterben, Abholzung der Regenwälder, Müll in den Meeren.