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Alexander Ferdinand Eigenbrodt
„Was ich noch weiß“ ist bereits sein drittes Familienbuch.
Er hat in diesem Band seine Erinnerungen, die er als Nachkriegskind und Jugendlicher erlebt hat, für seine Familie festgehalten.
Sein erstes Familienbuch „Mein Vater KWE“ erstellte er 2020.
Sein zweites Büchlein ist ein Drehbuch zu einer Weihnachtsgeschichte, die er für seinen Enkel Vincent (2020, coronabedingt als Ersatz für den Weihnachtsbesuch) geschrieben hat.
Seinen Bezug zu seiner Heimat Mainz hat er nie verloren.
In seinem gleichnamigen Blog (https://wasichnochweiss.blogspot.com) ergänzt er auch noch in der Zukunft seine Erinnerungen.
Biografische Splitter – Auf den Spuren von Karl-Wilhelm Eigenbrodt
Als mein Vater Karl‑Wilhelm Eigenbrodt 1990 starb, hinterließ er nicht nur Gedichte, Skizzen und vergilbte Briefe, sondern auch eine leise Bitte an die Zukunft: „Erzählt weiter, was wir erlebt haben.“Dieses Buch ist meine Antwort darauf. Ich habe Feldpost aus Frankreich, Lagerskizzen aus der Kriegsgefangenschaft und zarte Liebesgedichte aus den frühen Fünfzigern nebeneinandergelegt – nicht, um ein weiteres akademisches Standardwerk zu schaffen, sondern um einem Menschen Stimme und Gesicht zurückzugeben.
Biografische Splitter – Auf den Spuren von Karl-Wilhelm Eigenbrodt
Als mein Vater Karl‑Wilhelm Eigenbrodt 1990 starb, hinterließ er nicht nur Gedichte, Skizzen und vergilbte Briefe, sondern auch eine leise Bitte an die Zukunft: „Erzählt weiter, was wir erlebt haben.“Dieses Buch ist meine Antwort darauf. Ich habe Feldpost aus Frankreich, Lagerskizzen aus der Kriegsgefangenschaft und zarte Liebesgedichte aus den frühen Fünfzigern nebeneinandergelegt – nicht, um ein weiteres akademisches Standardwerk zu schaffen, sondern um einem Menschen Stimme und Gesicht zurückzugeben.
Biografische Splitter – Auf den Spuren von Karl-Wilhelm Eigenbrodt
Als mein Vater Karl‑Wilhelm Eigenbrodt 1990 starb, hinterließ er nicht nur Gedichte, Skizzen und vergilbte Briefe, sondern auch eine leise Bitte an die Zukunft: „Erzählt weiter, was wir erlebt haben.“Dieses Buch ist meine Antwort darauf. Ich habe Feldpost aus Frankreich, Lagerskizzen aus der Kriegsgefangenschaft und zarte Liebesgedichte aus den frühen Fünfzigern nebeneinandergelegt – nicht, um ein weiteres akademisches Standardwerk zu schaffen, sondern um einem Menschen Stimme und Gesicht zurückzugeben.


