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Kjell Eriksson
Kjell Eriksson, geboren 1953, hat Erfahrungen in mehreren Berufen gesammelt. Er lebt in der Nähe von Uppsala. Für seinen ersten Kriminalroman um die Ermittlerin Ann Lindell erhielt er 1999 den schwedischen "Krimipreis für Debütanten". Sein Roman "Der Tote im Schnee" wurde zum "Kriminalroman des Jahres 2002" gekürt, eine Ehrung, die bereits Autoren wie Liza Marklund, Henning Mankell und Håkan Nesser bekommen hatten.
Gabriele Haefs übersetzt aus dem Schwedischen, Norwegischen, Dänischen, Englischen, Niederländischen und Irischen, u. a. Werke von Jostein Gaarder, Anne Holt und Camilla Grebe. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Akademika-Preis der Universität Oslo und den norwegischen Ritterorden 1. Klasse. Sie lebt in Hamburg.
Die Totenuhr
Tod in der Förde Ann Lindell will ein paar unbeschwerte Tage auf Gräsö verbringen, nur eins lässt ihr keine Ruhe: Cecilia Karlsson gilt seit vier Jahren als vermisst, doch jetzt ist sie angeblich zurück auf der Insel. Kurz vor ihrem Verschwinden soll ihr Freund Casper in der Förde ertrunken sein – kein Wunder, dass es Ann nun in den Fingern juckt, dem ungelösten Fall auf den Grund zu gehen.
Die Nacht des Feuers
Brandherd Schweden. Eigentlich hat Ann Lindell ihren Job bei der Polizei an den Nagel gehängt, doch als in ihrem vermeintlich beschaulichen neuen Zuhause in Uppland das alte Schulhaus brennt und drei Asyl suchende Menschen sterben, nimmt sie auf eigene Faust die ins Stocken geratenen Ermittlungen auf und versorgt ihren Ex-Kollegen Sammy mit Informationen aus dem Dorf.

