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Horst Evers
Horst Evers, geboren 1967 im ländlichen Niedersachsen, studierte Germanistik und Publizistik in Berlin, jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post und gründete 1990 zusammen mit Freunden «Dr. Seltsams Frühschoppen», der bald zur erfolgreichsten Lesebühne der Stadt wurde. Horst Evers erhielt u.a. den Prix Pantheon, den Deutschen Kleinkunstpreis und 2021 den Deutschen Kabarettpreis. Jeden Sonntag ist er auf radioeins zu hören. Seine Geschichtenbände wie «Für Eile fehlt mir die Zeit» und Romane wie «Der König von Berlin» sind Bestseller, zuletzt erschien «Wer alles weiß, hat keine Ahnung». Horst Evers lebt mit seiner Familie in Berlin.
Hope Joanna
Geboren am 9. November 1989, am Tag des Mauerfalls. Benannt nach dem Eddy-Grant-Song, der damals in der Charité im Radio lief. Der Vater Westberliner, die Mutter aus dem Osten, die Tochter das Beste aus beiden Welten: Hope Joanna Marlow. Um als Taekwondo-Kämpferin eine Olympiachance zu haben, wurde sie Polizistin.
Hope Joanna
Geboren am 9. November 1989, am Tag des Mauerfalls. Benannt nach dem Eddy-Grant-Song, der damals in der Charité im Radio lief. Der Vater Westberliner, die Mutter aus dem Osten, die Tochter das Beste aus beiden Welten: Hope Joanna Marlow.Um als Taekwondo-Kämpferin eine Olympiachance zu haben, wurde sie Polizistin.
Bumm!
Auf den ersten Blick haben diese mysteriösen Verbrechen nichts miteinander zu tun:Ein Krimiautor wird beschuldigt, seinen Nachbarn mit einem Korkenzieher umgebracht zu haben. Doch er leugnet die Tat – und verdächtigt seine Romanfigur.Die Entführerin achtmonatiger Zwillinge tritt im Fernsehen auf: Sie fordert nicht etwa Lösegeld, sondern verfolgt einen viel größeren Plan.
Bumm!
Kriminell komisch: Horst Evers hat wieder zugeschlagen. Der Bestseller jetzt als Taschenbuch! «Horst Evers’ Bücher sind nichts für die U-Bahn. Man muss dabei so sehr lachen, dass es echt peinlich wird. Sogar in Berlin.» Berliner ZeitungEin Krimiautor wird beschuldigt, seinen Nachbarn mit einem Korkenzieher umgebracht zu haben.
Lies meinen Text
Eine liest, der andere auch!In dieser zweiten Ausgabe der Reihe „Lies meinen Text" präsentieren Horst Evers und Katinka Buddenkotte ihre Talente des Schreibens und Vortragens. Gute Laune ist garantiert, wenn die beiden Top-Autor*innen ihre Texte tauschen und neue Töne zwischen den Zeilen finden.
Wedding
Horst Evers Texte spielen auf dem Leopoldplatz, in seiner Parterre-Wohnung, in Eckkneipen oder im Nachtbus und erzählen von wohlwollenden Weddingern, Käfern, gut organisierten Alkoholikern oder Nachbarn, die sich noch für ihre Mitmenschen interessieren, oft mehr, als den Mitmenschen lieb ist.
Und sie bewegt sich doch!
Sie wird von der Politik kaputtgespart und gleichzeitig als Klimaretter gepriesen, und vielleicht teilen wir ja alle dieses sonderbare Verhältnis zwischen Geringschätzung und Zuneigung, wenn es um dieses gute alte Verkehrsmittel geht: die Bahn.Wer hätte nicht schon geflucht, wenn sie mal wieder Nena-Style fährt (irgendwo, irgendwie, irgendwann) oder uns mangels erreichbarer Anschlusszüge in Elsterwerda übernachten lässt? Und wer fühlte, andererseits, nicht auch tiefe Verbundenheit, sei es aus Gründen des Komforts (alles nichts gegen eine Flugreise vom Berliner BER) oder der Nostalgie (Klassenfahrt im Nachtzug)?Vor allem aber ist die Bahn einer der allerletzten Orte, an dem alle Milieus, Klassen, Stile und Weltanschauungen ganz hart und direkt aufeinandertreffen.
Bumm!
Auf den ersten Blick haben diese mysteriösen Verbrechen nichts miteinander zu tun: Ein Krimiautor wird beschuldigt, seinen Nachbarn mit einem Korkenzieher umgebracht zu haben. Doch er leugnet die Tat – und verdächtigt seine Romanfigur. Die Entführerin achtmonatiger Zwillinge tritt im Fernsehen auf: Sie fordert nicht etwa Lösegeld, sondern verfolgt einen viel größeren Plan.
Bumm!
Auf den ersten Blick haben diese mysteriösen Verbrechen nichts miteinander zu tun: Ein Krimiautor wird beschuldigt, seinen Nachbarn mit einem Korkenzieher umgebracht zu haben. Doch er leugnet die Tat – und verdächtigt seine Romanfigur. Die Entführerin achtmonatiger Zwillinge tritt im Fernsehen auf: Sie fordert nicht etwa Lösegeld, sondern verfolgt einen viel größeren Plan.
Bumm!
Auf den ersten Blick haben diese mysteriösen Verbrechen nichts miteinander zu tun:Ein Krimiautor wird beschuldigt, seinen Nachbarn mit einem Korkenzieher umgebracht zu haben. Doch er leugnet die Tat – und verdächtigt seine Romanfigur.Die Entführerin achtmonatiger Zwillinge tritt im Fernsehen auf: Sie fordert nicht etwa Lösegeld, sondern verfolgt einen viel größeren Plan.
Ich bin ja keiner, der sich an die große Glocke hängt
Jetzt schlägt´s Evers!Horst Evers erzählt mitten aus dem Hier und Jetzt: Erlebnisse, Vorfälle und Beobachtungen, in denen er liebevoll, mit viel Witz und einer Prise Weisheit unseren Alltag und unsere zunehmend verstörende Gegenwart ins Komische verklärt.
Wer alles weiß, hat keine Ahnung
Horst Evers ist immer auf der Suche nach wahrer Schönheit oder schöner Wahrheit. Tatsächlich muss er dann aber oft auch nehmen, was auf den Tisch kommt. Dabei gerät er in Landfleischereien, die mit »veganfreier Wurst« werben, Imbissen, die »Kaffee zum Weglaufen« anbieten oder Restaurants, in denen man sich sein Essen selber kochen muss.
Wer alles weiß, hat keine Ahnung
Andere nennen es Alltag. Horst Evers nennt es Schikane.Ein warmherzig-schräger Geschichtenband des Bestsellerautors.«Eine befreundete Lehrerin erzählte kürzlich, dass sie ihre Klasse gebeten hat, sieben mal acht zu rechnen. Ein Schüler kam zu dem Ergebnis vierundfünfzig.
Wer alles weiß, hat keine Ahnung
Horst Evers ist immer auf der Suche nach wahrer Schönheit oder schöner Wahrheit. Tatsächlich muss er dann aber oft auch nehmen, was auf den Tisch kommt. Dabei gerät er in Landfleischereien, die mit »veganfreier Wurst« werben, Imbissen, die »Kaffee zum Weglaufen« anbieten oder Restaurants, in denen man sich sein Essen selber kochen muss.
Wer alles weiß, hat keine Ahnung
Horst Evers erzählt mitten aus dem Hier und Jetzt: Erlebnisse, Vorfälle und Beobachtungen, in denen er liebevoll, mit viel Witz und einer Prise Weisheit unseren Alltag, unsere zunehmend verstörende Gegenwart ins Komische verklärt. Geschichten, die weit davon entfernt sind, auch nur einen einzigen Ratschlag zu erteilen, und trotzdem helfen – sei es bei Gesundheit und Ernährung («Veganfreie Wurst»), an der Imbissbude («Kaffee zum Weglaufen»), beim Arztbesuch («Da hammse aber hoffentlich ordentlich Zeit mitgebracht») oder bei der Erziehung («Solange ihr euren Tisch über meine Füße stellt»).
Wer alles weiß, hat keine Ahnung
Horst Evers ist immer auf der Suche nach wahrer Schönheit oder schöner Wahrheit. Tatsächlich muss er dann aber oft auch nehmen, was auf den Tisch kommt. Dabei gerät er in Landfleischereien, die mit »veganfreier Wurst« werben, Imbissen, die »Kaffee zum Weglaufen« anbieten oder Restaurants, in denen man sich sein Essen selber kochen muss.
Es hätte alles so schön sein können
Relativ gesehen die vielleicht beste aller Möglichkeiten?Das Leben des 17-jährigen Marco verändert sich schlagartig, als er zufällig beobachtet, wie nächtens ein riesiger, in Leder gekleideter Mann aus dem Fenster des Landbordells fliegt. Kurz darauf stürmt eine junge Frau aus dem Haus.
Es hätte alles so schön sein können
Ein grandios-komischer Roman über das Erwachsenwerden zwischen Stadt und LandDas Leben des siebzehnjährigen Marco verändert sich schlagartig, als er nächtens zufällig beobachtet, wie ein in Leder gekleideter Mann aus dem Fenster des unweit seines Heimatdorfes gelegenen Landbordells fliegt.
Für Eile fehlt mir die Zeit
Der Alltag ist gar nicht so langweilig wie manche Menschen denken. Man muss nur richtig hingucken. Horst Evers kann das. Und wie! In diesen 14 Alltags-Geschichten beschreibt er mit viel Witz Situationen, die jedem Leser irgendwie bekannt vorkommen. Der neue Mieter twittert ohne Internet.
Früher war ich älter
Evers währt am längstenDieses Programm ist ein Rückblick auf die Zukunft. Also die, mit der man vielleicht mal gerechnet hätte. Denn schließlich wissen wir alle nicht, welche Vergangenheit uns erwartet, wenn wir schon bald auf das Demnächst zurückschauen.
Es hätte alles so schön sein können
Das Leben des siebzehnjährigen Marco verändert sich schlagartig, als er nächtens zufällig beobachtet, wie ein riesiger, in Leder gekleideter Mann kopfüber aus dem Fenster des unweit seines Heimatdorfes gelegenen Landbordells fliegt. Kurz darauf stürmt eine junge Frau aus dem Haus, und noch ehe Marco die ganze Situation mal in Ruhe mit seinen Hormonen ausdiskutieren kann, verspricht er ihr seine Hilfe.
Alles außer irdisch
Der Flughafen BER wird eröffnet. Ein großer Tag für Berlin und Brandenburg. Genau 7,34 Sekunden lang läuft er wunderbar. Dann allerdings stürzt quasi aus dem Nichts ein wirklich großes Raumschiff auf alle drei Startbahnen. Dies ist der Auftakt zu einer Geschichte, die alles, was wir über außerirdisches Leben zu wissen meinten, über den Haufen wirft.
Der König von Berlin
Erbarmen! Die Ratten erobern die HauptstadtDer junge ehrgeizige Kommissar Lanner wird tatsächlich aus Cloppenburg nach Berlin versetzt. Allerdings erwarten ihn dort Kollegen, die ihn als Dorfsheriff schikanieren und eine Bevölkerung ohne den geringsten Respekt.
Früher war mehr Weihnachten
So komisch war Weihnachten noch nieHorst Evers erzählt die schönsten Weihnachtsgeschichten: Er berichtet von traumatischen Erlebnissen mit dem Weihnachtsmann und testet Geschenkideen, von Ich-selbst-ganz-nackig-mit-Schleife bis zur Smartphone-Stirnhalterung.
Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex
So komisch war Alltag noch nie.Wie können wir den mannigfaltigen Tücken des Daseins begegnen? Horst Evers macht den Alltagstest und erzählt Geschichten mitten aus dem Hier und Jetzt. Er entwickelt Sportarten, deren Ausübung man vor dem eigenen Körper geheim halten kann, lässt sich online massieren, reist zur wahrscheinlich unspektakulärsten Sehenswürdigkeit der Welt und unterzieht Kants kategorischen Imperativ und die Lehrsätze anderer großer Denker dem Praxistest.
1000
Evers Tausend und eine Gute-LachgeschichteEin Programm voller Enthüllungen aus dem Nähkästchen, absurder Anekdoten und kruden Erinnerungen an 1000 Vorstellungen Mittwochsfazit, Jahresrückblick und Soloprogrammen im Mehringhof-Theater, Berlin. Das Ganze eben auch unter besonderer Berücksichtigung vom Leben in Berlin an sich.
Der König von Berlin
Ich hab noch eine Leiche in Berlin Hauptgewinn! Der junge und ehrgeizige Kommissar Lanner aus dem niedersächsischen Cloppenburg wird tatsächlich nach Berlin versetzt. Allerdings erwarten ihn dort Kollegen, die ihn als «Dorfsheriff» schikanieren, eine Bevölkerung ohne den geringsten Respekt und die Leiche eines Mannes, der vor Monaten im Garten seines Mietshauses vergraben wurde.


























