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Hermann Feichtenschlager

Der Autor ist Oberstudienrat a.D., gebürtiger Innviertler und von Kindheit an dort in diesem typischen Singen, Tanzen und Musizieren enkultiviert; er hat den Tanz selbst getanzt und zum Landlatanz „aufgespielt“. Ein umfangreiches Musikstudium machte ihn zunächst zu einem Orchestermusiker und dann für Jahrzehnte zu einem Oberstudienrat im höheren Lehramt. Schon während seiner Hochschulausbildung schärfte sich sein fachlicher Blick für die ethnomusikologische Bedeutsamkeit des Innviertler Landla.
Der Landlatanz des Innviertels. Form und Funktion in Historie und Ethnomusikologie

Der Landlatanz des Innviertels. Form und Funktion in Historie und Ethnomusikologie

Der Innviertler Landla, seit 2013 immaterielles Kulturerbe der UNESCO, ist ein Volkstanz mit einer wohl im Mittelalter wurzelnden Historie. Aus diesem Entwicklungsablauf ist ein Gruppenpaartanz hervorgegangen, der von den aktiven Tänzern selbst mit eigenem spontan mehrstimmigem Gesang, aber auch von Instrumentalisten begleitet wird.