Autor: Feldmann, Peter H.

Peter H. Feldmann

Autorenportrait

Peter H. Feldmann schreibt Kriminalromane über Menschen, die zwischen Alltag, Schuld, Loyalität und Schweigen leben. Im Mittelpunkt seiner Reihe Ghosts OF the City stehen keine unfehlbaren Helden, sondern erschöpfte Ermittler, Suchende und Beobachter, die in den Schatten moderner Großstädte auf Wahrheiten stoßen, die oft niemand hören will.

Mit den bisherigen Romanen Die Stimme aus Beton und Die Blumen töten nicht entwickelt Feldmann eine atmosphärisch dichte Neo-Noir-Reihe, die klassische Ermittlungsarbeit mit psychologischer Spannung und gesellschaftlichen Themen verbindet. Jeder Band beleuchtet die Stadt aus einer anderen Perspektive und rückt wechselnde Figuren in den Mittelpunkt — darunter Ermittler, Journalisten und Menschen, die unfreiwillig zwischen Loyalität und Wahrheit geraten.

Statt schneller Action setzt Feldmann auf leise Spannung, starke Atmosphäre und Figuren, die lange nachwirken. Seine Geschichten erzählen von urbaner Einsamkeit, moralischen Grauzonen und den unsichtbaren Regeln, die Menschen miteinander verbinden — oder voneinander trennen.

Beruflich ist Peter H. Feldmann seit vielen Jahren im Business Development tätig. Die intensive Beschäftigung mit Kommunikation, menschlichem Verhalten und sozialen Dynamiken prägt auch seine literarische Arbeit. Seine Romane richten sich an Leserinnen und Leser moderner Kriminalliteratur, die neben Spannung auch psychologische Tiefe und gesellschaftliche Relevanz suchen.

Mit weiteren geplanten Bänden wächst Ghosts OF the City kontinuierlich zu einer vielschichtigen Noir-Reihe über die verborgenen Seiten urbanen Lebens.

Fragen an Peter H. Feldmann

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Die Stimme aus Beton

Die Stimme aus Beton

Ein rätselhafter Fall, eine Stadt voller Schatten und zwei Ermittler, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Alwin und Matt geraten in ein Netz aus Schweigen, Angst und verborgenen Interessen. Während die Spuren tiefer in die dunklen Strukturen der Großstadt führen, wird klar, dass Wahrheit oft nur eine Frage der Perspektive ist.