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Felix Brand

Felix Brand ist Autor politischer und gesellschaftlicher Analysen mit Schwerpunkt auf Demokratie, europäischer Ordnung, digitaler Transformation und strategischer Souveränität. In seinen Texten verbindet er zeitdiagnostische Beobachtung mit grundsätzlichen Fragen politischer Handlungsfähigkeit: Wie verändern Technologie, Machtkonzentration, digitale Infrastruktur und geopolitische Abhängigkeiten die Voraussetzungen demokratischer Freiheit?

Seine Arbeit richtet sich an Leserinnen und Leser, die politische Entwicklungen nicht nur kommentiert, sondern in ihren strukturellen Zusammenhängen verstanden wissen wollen. Brand schreibt über Europa, digitale Souveränität, öffentliche Ordnung, Medien, Künstliche Intelligenz und die Frage, wie demokratische Gesellschaften im 21. Jahrhundert selbstbestimmt bleiben können.

Mit Europa 2035, Digitale Souveränität als demokratische Notwendigkeit legt er ein strategisches Weißbuch vor, das technologische Infrastruktur nicht als Spezialthema der Digitalpolitik versteht, sondern als Grundlage wirtschaftlicher, politischer und demokratischer Handlungsfähigkeit. Im Zentrum steht die These, dass Europa offen bleiben kann, wenn es stark genug ist, eigene Entscheidungen zu treffen.
Europa 2035

Europa 2035

Europa steht vor einer neuen Souveränitätsfrage. Nicht mehr allein Kohle, Stahl, Energie oder klassische Industrie entscheiden über wirtschaftliche und politische Macht, sondern zunehmend Daten, Rechenleistung, Künstliche Intelligenz, Cloud-Infrastrukturen, Halbleiter und Satellitennetze.