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Nicolas Feuz

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Nicolas Feuz, geboren 1971 in Neuchâtel, sammelte als Kind selbst Briefmarken. Heute ist er nicht nur Autor von siebzehn Kriminalromanen, sondern seit 1999 auch Staatsanwalt des Kantons Neuenburg. Er wurde zwei Mal mit dem Prix du meilleur polar indépendent ausgezeichnet; für sein Buch Heresix erhielt er den Prix de l’Évêché, der von der Kriminalpolizei in Marseille verliehen wird. Der Briefmarkenmann wurde ins Spanische, Niederländische und Finnische übersetzt, und Feuz hofft, das Schreiben bald zu seinem Hauptberuf machen zu können.
Der Briefmarkenmann

Der Briefmarkenmann

Kurz vor Weihnachten meldet ein Postmitarbeiter der Genfer Polizei ein verdächtiges Paket: Etwas Rotes, Dickflüssiges sickere aus dem Karton. Die Gerichtsmedizin stellt fest: Verschickt wurde ein menschlicher Magen, und auch die Briefmarke auf dem Paket ist alles andere als gewöhnlich – eine perfekte Fälschung, gedruckt auf menschlicher Haut.

Der Briefmarkenmann

Der Briefmarkenmann

Kurz vor Weihnachten meldet ein Postmitarbeiter der Genfer Polizei ein verdächtiges Paket: Etwas Rotes, Dickflüssiges sickere aus dem Karton. Die Gerichtsmedizin stellt fest: Verschickt wurde ein menschlicher Magen, und auch die Briefmarke auf dem Paket ist alles andere als gewöhnlich – eine perfekte Fälschung, gedruckt auf menschlicher Haut.

Tatort Schweiz: Black Justice 0.1

Tatort Schweiz: Black Justice 0.1

Der vierte «Tatort Schweiz» bewegt sich in der Szene der Gamerinnen und Gamer: Die von Nicolas Feuz hochspannend und rasant erzählte Geschichte rund um Mobbing in der Schule, Videospiele und Realität holt die jugendlichen Leserinnen und Leser mitten in ihrer Lebenswelt ab.