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Matthias-Johannes Fischer

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Aktuelle Bücher Das Tor zur Hölle
Matthias-Johannes Fischer, geboren 1959 in Hamburg, studierte in den 1980er Jahren Literaturwissenschaft und arbeitete als freier Journalist und Autor. Seine Promotion widmete er Bertolt Brechts Theatertheorie. Später war er Mitgründer der Alpha Entertainment GmbH und in Köln als Film- und Fernsehproduzent tätig. Mit dem Roman "Living Forever" kehrte Fischer zur Literatur zurück. Im Frühjahr 2026 folgte "Kein Morgen mehr", ein Roman über eine unvorstellbare Kriegskatastrophe. Im Sommer 2026 folgten "Verlorenes Herz", eine Flüchtlingsgeschichte, sowie die Fortsetzung "Living Forever II - Patient Faust".
"Glaubten wir vor Kurzem noch, am Ende aller Fragen zu stehen, verliert unsere Epoche nun im Rekordtempo ihre alten Antworten", so der Autor über den Kontext seiner Romane. "Wir steuern auf eine fundamentale Umwälzung zu, die jede historische Zeitenwende in den Schatten stellt. Literatur ist kein reiner Zeitvertreib mehr - Schreiben hat wieder einen existenziellen Grund."
Das Tor zur Hölle

Das Tor zur Hölle

Sowjetunion, 1983. Zwölf Kilometer unter der Erde beginnt eine Geschichte, die niemand erzählen soll.Die junge Mineralogin Anke Vogel und ihr Mann Jost, ein Bohringenieur, werden aus der DDR zur Kola-Halbinsel geschickt. Dort treibt die Sowjetunion die tiefste Bohrung der Welt durch Milliarden Jahre altes Gestein.