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Vesna Forštnerič Lesjak
Vesna Forštnerič Lesjak studierte Pharmazie an der Fakultät Ljubljana (SI) und hat die Ausbildung als Apothekerin absolviert. Anschliessend wurde sie als anthroposophische Pharmazeutin durch GAPiD und GAÄD anerkannt und hat zusätzlich eine staatliche Qualifizierung in der Landwirtschaft durchlaufen.
Seit 2011 baut sie auf ihrem familiären Demeter-zertifizierten Bauernhof in Slowenien u.a. Heilpflanzen an und stellt Tees, Seifen, Öle, Salben, Sirupe, Tinkturen und spezielle Zubereitungen her, unter ihrer eigenen Marke "Sapientia" (www.nid-sapientia.com). Sie ist Mutter einer 8-jährigen Tochter und leitet den Hof zusammen mit ihrem Mann Edvard und ihren Eltern.
Sie ist Gründerin und Leiterin des Vereins für naturwissenschaftliche Weiterbildung "Sapientia" und der Sektion für anthroposophische Medizin und Pharmazie in Slowenien. In Slowenien und darüber hinaus betreibt sie weitere Aktivitäten im Bereich der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, der anthroposophischen Pharmazie, des Goetheanismus und der Anthroposophie.
Als goetheanistische Forscherin und Mentorin von StudentInnen führt und begleitet sie Forschungsprojekte über Pflanzen innerhalb der internationalen Berufsbegleitenden Ausbildung in goetheanistisch-anthroposophischer Naturwissenschaft (www.anthrobotanik.eu).
Seit 2023 ist sie neue Co-Leiterin der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum.
Seit 2011 baut sie auf ihrem familiären Demeter-zertifizierten Bauernhof in Slowenien u.a. Heilpflanzen an und stellt Tees, Seifen, Öle, Salben, Sirupe, Tinkturen und spezielle Zubereitungen her, unter ihrer eigenen Marke "Sapientia" (www.nid-sapientia.com). Sie ist Mutter einer 8-jährigen Tochter und leitet den Hof zusammen mit ihrem Mann Edvard und ihren Eltern.
Sie ist Gründerin und Leiterin des Vereins für naturwissenschaftliche Weiterbildung "Sapientia" und der Sektion für anthroposophische Medizin und Pharmazie in Slowenien. In Slowenien und darüber hinaus betreibt sie weitere Aktivitäten im Bereich der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, der anthroposophischen Pharmazie, des Goetheanismus und der Anthroposophie.
Als goetheanistische Forscherin und Mentorin von StudentInnen führt und begleitet sie Forschungsprojekte über Pflanzen innerhalb der internationalen Berufsbegleitenden Ausbildung in goetheanistisch-anthroposophischer Naturwissenschaft (www.anthrobotanik.eu).
Seit 2023 ist sie neue Co-Leiterin der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum.
Wilde Karde und Borreliose – ein Brückenschlag
In diesem Buch ist ein roter Faden zu erkennen, welcher Mithilfe der goetheanistischen Forschungsmethode von der Botanik in die Medizin führt. Mit dem anthroposophischen Verständnis des menschlichen Wesens wird eine Brücke geschlagen und ein Aufblühen der neuen Heilmittel-Idee in der Pharmazie ermöglicht.