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Hermann Forschner
gebürtiger Heidelberger und in Neckarsulm lebend, ist promovierter Musikwissenschaftler und pensionierter Musik- und Biologielehrer. Außerdem dichtet, komponiert, malt und zeichnet er seit seiner Kindheit mit großer Begeisterung. In den letzten Jahren treten er und seine Frau Renate mit selbst gestalteten Kabarett-Programmen in die Öffentlichkeit. Nach drei Gedichtbänden und einer Veröffentlichung von Prosatexten in Form von 33 Kurzgeschichten, ist dies nun das fünfte Buch, das Forschner vorlegt. Wieder zeigt der Autor seine unerschöpfliche Fantasie, seinen delikaten Sprachsinn und seinen hintergründigen Humor.
Seitenwände
Wer hätte nicht die Schnauze gestrichen voll und wäre froh, dass sie vorbei sind, diese Zeiten. Wann fängt die vielzitierte „Zeitenwende“ endlich an und bringt uns wieder seelischen Frieden? Hat sie bislang nicht vielmehr nur „Seitenwände“ wie dicke und breite Scheuklappen um uns aufgebaut? Sehen wir die Welt nicht meistens im Tunnelblick der Katastrophenlinse? Der Autor macht aus seinem und unserem Unbehagen eine Tugend und schreibt und illustriert täglich, ein ganzes Jahr lang, ein Gedicht „zur Lage der Nation“.
Seitenwände
Wer hätte nicht die Schnauze gestrichen voll und wäre froh, dass sie vorbei sind, diese Zeiten. Wann fängt die vielzitierte „Zeitenwende“ endlich an und bringt uns wieder seelischen Frieden? Hat sie bislang nicht vielmehr nur „Seitenwände“ wie dicke und breite Scheuklappen um uns aufgebaut? Sehen wir die Welt nicht meistens im Tunnelblick der Katastrophenlinse? Der Autor macht aus seinem und unserem Unbehagen eine Tugend und schreibt und illustriert täglich, ein ganzes Jahr lang, ein Gedicht „zur Lage der Nation“.

