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Kinga aus Frankfurt
Unter dem Pseudonym Kinga versteckt sich eine osteuropäische Sexarbeiterin aus Frankfurt am Main. Kingas Weg ins Rotlichtmilieu war bewusst und bedacht. Sie war Anfang zwanzig, als sie sich wagenmutig entschieden hat, aus dem bürgerlichen Leben herausbrechen. Sie hat im Frankfurter Rotlichtmilieu mehr als zehn Jahre verbracht. Dort verkehrte sie sowohl in höheren Sphären des Hurentums als auch in einem unrühmlichen Bordell. Sie hat fast sieben tausend Männern jegliche sexuelle Fantasien und Wünsche erfühlt. Die Zeit im Rotlichtmilieu war unglaublich erlebnisreich und auch erkenntnisreich zugleich. Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse teilt sie in diesem Buch mit.
Im Dienste der Freier
Um das Rotlichtmilieu ranken sich viele unrühmliche Gerüchte und sie halten sich hartnäckig. Die Medien bringen in den Vordergrund vor allem die negative Seite des Sexgewerbes. Die Freier werden oft verpönt und als Quelle des Frauenleidens dargestellt.
