Autor
Frau G.
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Aktuelle Bücher Abrasiert. (K)ein Krimi
Julia Gais-Lemmer, Frau G., schreibt Geschichten über Menschen, die nicht perfekt sind. Zum Glück.
Denn perfekte Menschen wären vermutlich ziemlich langweilig und hätten außerdem deutlich weniger zu erzählen.
Ihre Bücher handeln von Umwegen, falschen Entscheidungen, zweiten Chancen und manchmal auch von Dingen, die man besser nicht laut aussprechen sollte.
Sie glaubt daran, dass ein gutes Ende nicht immer bedeutet, dass alles gut wird.
Manchmal bedeutet es nur, dass jemand gelernt hat, mit dem Chaos zu leben.
Ihre Geschichten haben selten ein klassisches Happy End.
Dafür haben sie etwas anderes: Figuren mit Ecken, Kanten und viel zu vielen Gedanken, Humor an den falschen Stellen und immer ein Stück Herzblut zwischen den Zeilen.
Wenn sie nicht gerade neue Geschichten erfindet, diskutiert sie vermutlich mit ihrem Dackel Wally darüber, ob ein Kapitel wirklich fertig ist oder ob nur der Hund beschlossen hat, dass jetzt dringend eine Pause nötig wäre.
Wally hat dabei vermutlich die bessere Work-Life-Balance.
Wenn beim Lesen gelegentlich die Frage auftaucht: Was stimmt eigentlich nicht mit dieser Autorin?, dann ist die Antwort vermutlich:
ALLES!
Oder zumindest genug, um daraus ein Buch zu machen.
Und falls Sie sich jetzt fragen, was an den Geschichten eigentlich erfunden ist, dann sei Ihnen gesagt: ALLES!
Also, fast alles. Bis auf das, was wahr ist.
Was genau, bleibt aber das Geheimnis der Autorin.
Denn perfekte Menschen wären vermutlich ziemlich langweilig und hätten außerdem deutlich weniger zu erzählen.
Ihre Bücher handeln von Umwegen, falschen Entscheidungen, zweiten Chancen und manchmal auch von Dingen, die man besser nicht laut aussprechen sollte.
Sie glaubt daran, dass ein gutes Ende nicht immer bedeutet, dass alles gut wird.
Manchmal bedeutet es nur, dass jemand gelernt hat, mit dem Chaos zu leben.
Ihre Geschichten haben selten ein klassisches Happy End.
Dafür haben sie etwas anderes: Figuren mit Ecken, Kanten und viel zu vielen Gedanken, Humor an den falschen Stellen und immer ein Stück Herzblut zwischen den Zeilen.
Wenn sie nicht gerade neue Geschichten erfindet, diskutiert sie vermutlich mit ihrem Dackel Wally darüber, ob ein Kapitel wirklich fertig ist oder ob nur der Hund beschlossen hat, dass jetzt dringend eine Pause nötig wäre.
Wally hat dabei vermutlich die bessere Work-Life-Balance.
Wenn beim Lesen gelegentlich die Frage auftaucht: Was stimmt eigentlich nicht mit dieser Autorin?, dann ist die Antwort vermutlich:
ALLES!
Oder zumindest genug, um daraus ein Buch zu machen.
Und falls Sie sich jetzt fragen, was an den Geschichten eigentlich erfunden ist, dann sei Ihnen gesagt: ALLES!
Also, fast alles. Bis auf das, was wahr ist.
Was genau, bleibt aber das Geheimnis der Autorin.
