- Publikationen ca: 14
- Buchbewertungen ca: 44
- Fragen & Antworten
Petra Gabriel
Petra Gabriel, Spross einer rheinisch-schwäbischen Verbindung, ist in Friedrichshafen am Bodensee aufgewachsen und über Irland, München und Norddeutschland schließlich in Südbaden angekommen. In dieser Zeit absolvierte sie Ausbildungen in den verschiedensten Berufen wie Übersetzerin und Hotelkauffrau sowie ein Volontariat. Danach war sie rund 15 Jahre Redakteurin beim Südkurier. 2001 erschien mit „Zeit des Lavendels“ ihr erster Roman. Seit 2004 ist sie freischaffende Autorin, seit 2006 verbringt sie einen Teil des Jahres in Berlin. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Bisher sind sechs historische Romane von Petra Gabriel erschienen, ein Mystery-Roman, zudem mehrere Krimis.
www.petra-gabriel.de
Madame Codman und die traurige Gräfin
Sie wird geliebt und verraten, bewundert, gehasst, verfolgt, als feindliche Agentin verhaftet, bedroht und erpresst: Als die reiche Russin Olga von Leonowa 1910 in eine Villa hoch über dem Rhein in die badische Kleinstadt zieht, munkeln die Laufenburger, sie sei eine russische Prinzessin.
Madame Codman und die traurige Gräfin
Sie wird geliebt und verraten, bewundert, gehasst, verfolgt, als feindliche Agentin verhaftet, bedroht und erpresst: Als die reiche Russin Olga von Leonowa 1910 in eine Villa hoch über dem Rhein in die badische Kleinstadt zieht, munkeln die Laufenburger, sie sei eine russische Prinzessin.
Madame Codman und die traurige Gräfin
Sie wird geliebt und verraten, bewundert, gehasst, verfolgt, als feindliche Agentin verhaftet, bedroht und erpresst: Als die reiche Russin Olga von Leonowa 1910 in eine Villa hoch über dem Rhein in die badische Kleinstadt zieht, munkeln die Laufenburger, sie sei eine russische Prinzessin.
Im Rausch
Anfang 1972 herrschen unruhige Zeiten in West-Berlin: Nach der Studentenrevolte haben viele Intellektuelle den „Marsch durch die Institutionen“ angetreten, doch auch linksextremistische Aktivitäten nehmen zu. Der bundesweite Radikalenerlass, mit dem die Bundesländer „Verfassungsfeinde“ vom öffentlichen Dienst fernhalten möchten, macht vielen Beamten zu schaffen, darunter auch Peter Kappe.
Im Rausch
Anfang 1972 herrschen unruhige Zeiten in West-Berlin: Nach der Studentenrevolte haben viele Intellektuelle den „Marsch durch die Institutionen“ angetreten, doch auch linksextremistische Aktivitäten nehmen zu. Der bundesweite Radikalenerlass, mit dem die Bundesländer „Verfassungsfeinde“ vom öffentlichen Dienst fernhalten möchten, macht vielen Beamten zu schaffen, darunter auch Peter Kappe.
Tod eines Clowns
In der besinnlichen Vorweihnachtszeit des Jahres 1960 wird in der Moabiter Arminiushalle ein Toter mit einem Fleischermesser im Rücken entdeckt. Die Ermittlungen führen Kriminaloberkommissar Otto Kappe ins Zirkusmilieu, denn der Ermordete hatte sich als Clown beim Zirkus Reiz verdingt.
Tod eines Clowns
In der besinnlichen Vorweihnachtszeit des Jahres 1960 wird in der Moabiter Arminiushalle ein Toter mit einem Fleischermesser im Rücken entdeckt. Die Ermittlungen führen Kriminaloberkommissar Otto Kappe ins Zirkusmilieu, denn der Ermordete hatte sich als Clown beim Zirkus Reiz verdingt.
Der Ketzer und das Mädchen
Konstanz 1414. Auf der Flucht vor einem Kinderfänger gelangt Ennlin mit ihrem kleinen Bruder nach Konstanz. Könige, Fürsten und Gelehrte aus aller Herren Länder wollen dort beim großen Konzil die Kirche reformieren. Ennlin findet Freunde und begegnet einem Mann, der sie tief beeindruckt - Jan Hus, der Ketzer aus Böhmen.
Kaltfront
Berlin im Februar 1956, es herrscht eisige Kälte zwischen Ost und West. Man bespitzelt sich gegenseitig und versucht, den Gegner zu destabilisieren. Bei einer Polizeirazzia passiert ein folgenschwerer Unfall: Kriminalkommissar Otto Kappe, Neffe des mittlerweile pensionierten Hermann Kappe, schießt eine flüchtende Frau nieder.
Kaltfront
Im Februar 1956 schießt Kriminalkommissar Otto Kappe bei einer Polizeirazzia gegen eine Fälscherwerkstatt eine flüchtende Frau nieder. Bis auf weiteres ist er vom Dienst suspendiert. Doch ungeduldig, wie er ist, stellt er heimlich Nachforschungen an.
Operation Gold
Im Frühsommer des Jahres 1950 wird in der Wollankstraße die Leiche eines unbekannten Mannes gefunden. Sie liegt direkt auf der Sektorengrenze, halb im Westen, halb in der sowjetischen Zone. Der Fall gibt Kommissar Hermann Kappe Rätsel auf. Die Papiere des Toten, die auf den Namen Dieter Krug lauten, sind offensichtlich gefälscht.
Operation Gold
Im Frühsommer des Jahres 1950 wird in der Wollankstraße die Leiche eines unbekannten Mannes gefunden. Sie liegt direkt auf der Sektorengrenze, halb im Westen, halb in der sowjetischen Zone. Der Fall gibt Kommissar Hermann Kappe Rätsel auf. Die Papiere des Toten, die auf den Namen Dieter Krug lauten, sind offensichtlich gefälscht.
Beutezug
Kommissar Hermann Kappe trifft im Mai 1942 seinen ehemaligen Schulfreund Traugott Lempel wieder und wird in dessen Büro bei Rheinmetall-Borsig Zeuge eines mysteriösen Todesfalls: Ein Mann stürzt plötzlich aus einem Fenster im dritten Stock. War es Suizid, Unfall oder Mord? Kappe nimmt sofort die Ermittlungen auf, wird aber bald von oben zurückgepfiffen.
Beutezug
Kommissar Hermann Kappe trifft im Mai 1942 seinen ehemaligen Schulfreund Traugott Lempel wieder und wird in dessen Büro bei Rheinmetall-Borsig Zeuge eines mysteriösen Todesfalls: Ein Mann stürzt plötzlich aus einem Fenster im dritten Stock. War es Suizid, Unfall oder Mord? Kappe nimmt sofort die Ermittlungen auf, wird aber bald von oben zurückgepfiffen.













