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Gerd Beckmann

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Gerd Beckmann, Jahrgang 1958, ist in Wischhafen im Kehdinger Land an der Elbe geboren und wohnt auch dort. Der Autor hat über 40 Jahre bei der Hansestadt Stade in der Kommunalverwaltung gearbeitet, zuletzt als Fachbereichsleiter für Personal. Als Pensionär hat Gerd Beckmann seine Liebe zum Schreiben von Krimis entdeckt. Sein Debütroman „Braunes Glück hinterm Deich“ erschien 2022. Jetzt legt er seinen zweiten Krimi vor.
Tod am Sperrwerk

Tod am Sperrwerk

Zum InhaltWir schreiben das Jahr 1996: Zwei Jungen finden beim Angeln am Sperrwerk der Wischhafener Süderelbe eine Wasserleiche. Oberkommissarin Birte Langphal und ihr Team von der Stader Kripo ermitteln, legen aber den Fall später zu den Akten. Drei Jahre danach wird auf einem Spielplatz nahe dem Elbdeich bei Abbenfleth eine 16jährige Schülerin ermordet aufgefunden.

Braunes Glück hinterm Deich

Braunes Glück hinterm Deich

Gerd Beckmann spürt in seinem Debütroman einem Kriminalfall nach, der sich in den letzten Tages des Zweiten Weltkrieges abgespielt hat. Oberleutnant Werner Baumann und Unteroffizier Karl Adam sollten über die Elbfähre Neuenhafen (Wischhafen-Glückstadt) angeblich kriegswichtiges Material – in Wirklichkeit sechs Kisten mit Goldbarren – für die Naziführung nach Husum transportieren.