Kein Foto

Jan Gillsborg

Jan Gillsborg war in seinem Leben schon mancherlei: Postbote, Fotograf, Journalistik-Student, Mitarbeiter bei Zeitungen und bei einer Nachrichtenagentur, Filmemacher, Reporter und Zeitschriftenredakteur. Er ist verheiratet und lebt in Berlin.

Bei Mordsgeschäften stört man nicht

Bei Mordsgeschäften stört man nicht

Ein ermordeter Privatdetektiv im Göteborg. Dessen Partner stirbt in Deutschland. Eine tote Journalistin. Ein Unfall, der offenbar keiner ist, sondern Mord. Durch Zufall wird der junge, nicht sehr erfolgreiche Schriftsteller Benjamin Resch in diese Ereignisse einbezogen.

Leipzig kann sehr tödlich sein

Leipzig kann sehr tödlich sein

Die Wochen vor den Landtagswahlen. Ein Psychopath will die ehemaligen Liebhaber seiner Frau ermorden. Einer von jenen ist der Journalist Thomas Webb, der unabhängig davon schon bei einem Anschlag auf ein Restaurant angeschossen wurde. Webb kommt damit noch relativ gut weg – ein Vorstandsmitglied der (fiktiven) neuen aufstrebenden rechtspopulistischen Partei der Aufrechten Patrioten Deutschlands, PAPD, wird getötet.

Die Morde, mein Thriller, etwas Liebe und ich

Die Morde, mein Thriller, etwas Liebe und ich

War der Tod von Waldemar Gerbrecht wirklich ein Unfall? Oder war es Mord? Der 27jährige Benjamin Resch, nach eigenen Worten ein Nichtsnutz, Lottogewinner und Möchtegern-Schriftsteller, der nicht weiß, wie man einen Thriller schreibt, aber es trotzdem versucht, nimmt sich der Sache an.

Keiner soll morden, ohne zu sterben

Keiner soll morden, ohne zu sterben

Der Autor und Journalist Thomas Webb ahnt nicht, was ihm bevorstehen wird, als zwei Herren vom Bundeskriminalamt vor seiner Tür stehen. Sie möchten ihn als Vertrauensperson in ein Netzwerk krimineller politischer Extremisten einschleusen, die auf Unruhen im Land aus sind.

Der Sonntag kann sehr tödlich sein

Der Sonntag kann sehr tödlich sein

Eine mörderische Angelegenheit – so bezeichnet der frisch gebackene DDR-Journalist Thomas Webb seine Arbeit in einem SED-Verlag, in dem er 1987 aushilfsweise gegen seinen Willen von der Partei eingesetzt worden ist. Ein Serienmörder, der „Sonntagabend-Mörder“, hat sich Mitarbeiter des Verlags für Propaganda, Agitation und Information als Opfer ausgewählt.