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Giovanni Grippo

Giovanni Grippo wurde 1978 in der Nähe von Stuttgart geboren. Er ist Essayist, Schriftsteller und Verleger. In früher Jugend hatte er eine schicksalhafte Begegnung mit der jüdischen Mystik (auch Kabbala). Daraus ist eine langjährige Leidenschaft entstanden. Für ihn gibt es in allen antiken Erkenntnislehren Wahrheiten die wie die Naturgesetze immer ihre Gültigkeit beibehalten. Auch die »Königliche Kunst« wie sie Maximos von Tyros in seinen Philosophischen Vorträgen definierte, sei es Kabbala, Alchemie und Freimaurerei sind Werke, die in ihrer Art eine innere Gültigkeit in sich tragen. Er befasst sich auch sehr intensiv mit hermetischen, alchemistischen, ritterlich-templerischen, rosenkreuzrischen und freimaurerisch-historischen Themenbereichen. Er intensivierte ab 1992 sein Studium der jüdischen und christlichen Mystik, der Hermetik, der Alchemie und der Konzeption der älteren Rosenkreuzer-Manifeste. 1998 wurde er in Mannheim von einem ehemaligen Synagogenmitglied der Klaussynagoge in die kabbalistische Lehre der damals so genannten Pessekim eingeweiht; dies war eine besondere Ehre da er katholischen Glaubens und kein Jude ist. Das ehemalige Synagogenmitglied empfahl ihm eine Reise, die schließlich nach Brasilien führte. 1999 kam er in Rio de Janeiro mit modernen Rosenkreuzern sowie in Uruguay mit Freimaurern in Kontakt.
Der Gott Mithras und seine Auswirkung auf Christentum und Freimaurerei

Der Gott Mithras und seine Auswirkung auf Christentum und Freimaurerei

Am 22. März 2025 lud die Wolfstieg-Gesellschaft zu einem Präsenz-Kolloquium auf die Burg Hayn in Dreieich ein. Die Burg Hayn ist eine Ruine, die einen intakten Turm und einen großen Gewölbekeller beherbergt. Der Ort wurde deshalb ausgewählt, weil der Burgkeller einem Mithräum sehr ähnelt und weil sich Dreieich geographisch im Zentrum der bis dato in Südwest-Deutschland gefundenen Mithräen befindet.