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Andrea Gramckow
Andrea Gramckow, geb. 1965 in Bochum, wuchs in Dortmund auf. Nach dem Jurastudium zog sie mit ihrem Mann nach Augsburg und von dort wieder zurück nach Dortmund. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einer kleinen Gemeinde bei Hannover. Schon zu Schulzeiten schrieb sie Artikel für die Schülerzeitung und kleine Romane, heute hat es ihr das späte Mittelalter angetan. Ihr dritter Roman, nach "Sündensommer" und "Clara und die Legende vom Heiligen Reinoldus" führt sie wieder in ihre alte Heimat Dortmund. "Ich schreibe Romane so, wie Sie sie lesen! Ich kenne den Anfang und das Ende, aber alles andere ergibt sich beim Schreiben. Manchmal bin ich selber überrascht, welche Wendungen sich ergeben!"
Clara und die Legende vom Heiligen Reinoldus
Kurz bevor ihre Mutter stirbt, erfährt Clara, dass sie nicht deren leibliches Kind ist. Den Nachstellungen ihres Stiefvaters hilflos ausgeliefert, flieht sie nach einem traumatischen Erlebnis aus ihrem Elternhaus. Eine Gruppe von Kaufleuten findet das verstörte, schwer verletzte Mädchen und nimmt sie mit nach Dortmund.
Sündensommer
Köln, Juli 1484: Katharina, Tochter eines Kölner Kaufmanns, verlobt sich auf Drängen der Eltern mit Lenhart Seger, dem Erben eines Tuchhandels. Kurz darauf begegnet sie Simon Verbeek und ihre Gefühle geraten durcheinander. Als man erst den toten Matthis und kurz darauf ein weiteres Opfer findet, kocht die Stimmung in Köln hoch.

