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Harald Martenstein

Harald Martenstein, 1953 geboren in Mainz, ist Autor zahlreicher Sachbücher und Romane, unter anderem »Ansichten eines Hausschweins«, »Nettsein ist auch keine Lösung« und »Heimweg«. Seine Kolumnen im ZEIT Magazin, in der WELT am Sonntag, im NDR und auf Radio Eins haben Kultstatus. Er wurde unter anderem mit dem Henri-Nannen-Preis, dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und zuletzt 2024 mit dem Medienpreis für Sprachkritik ausgezeichnet und unterrichtet an Journalistenschulen. Martenstein lebt in Berlin und in der Uckermark.
Wenn das Denken die Richtung ändert

Wenn das Denken die Richtung ändert

Wir ändern uns - auch im Denken. Wolf Biermann hat dafür die knappste Formel gefunden: "Ich bin immer häufiger nicht mehr meiner Meinung." Dieses Staunen über sich selbst ist der Ausgangspunkt dieses Buches. Die Herausgeber Ulli Kulke und Reinhard Mohr versammeln zwölf Autorinnen und Autoren, fast alle geprägt von 68, linken Milieus oder der grünen Bewegung.

Jeder lügt so gut er kann

Jeder lügt so gut er kann

Satirisch, hintersinnig, preisgekröntHarald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist immer wieder an die großen Themen der Gegenwart – subjektiv, überraschend, witzig.

Jeder lügt so gut er kann

Jeder lügt so gut er kann

Satirisch, hintersinnig, preisgekröntHarald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist immer wieder an die großen Themen der Gegenwart – subjektiv, überraschend, witzig.