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- Fragen & Antworten
Reinhold Hartl
Freiheit für Blacky
»Freiheit für Blacky« ist der zweite Teil der Romanreihe über Graf Viktor von Bodeswalde und seinen Privatsekretär Jimmy Ludstock.Der adelige Foxterrier Baron Blacky, Erbe eines riesigen Vermögens, wurde in Buenos Aires entführt. Auf Bitten von Blackys Vormund Lukas fliegen Graf Viktor und Jimmy nach Argentinien und so nimmt eine turbulente Verbrecherjagd ihren Lauf .
Freiheit für Blacky
»Freiheit für Blacky« ist der zweite Teil der Romanreihe über Graf Viktor von Bodeswalde und seinen Privatsekretär Jimmy Ludstock.Der adelige Foxterrier Baron Blacky, Erbe eines riesigen Vermögens, wurde in Buenos Aires entführt. Auf Bitten von Blackys Vormund Lukas fliegen Graf Viktor und Jimmy nach Argentinien und so nimmt eine turbulente Verbrecherjagd ihren Lauf .
Lysander und Passepartout
In der Wohnung des kleinkriminellen Jimmy Krohnstadt ereignen sich nachts seltsame Vorfälle. Es sind Geräusche zu hören und es riecht nach Terpentin. Um der Sache auf den Grund zugehen, legt sich Jimmy nachts auf die Lauer. Um Mitternacht öffnet sich eine Geheimtür im Bücherregal und eine schwarz verhüllte Gestalt macht sich am Bild zu schaffen.
Lysander und Passepartout
In der Wohnung des kleinkriminellen Jimmy Krohnstadt ereignen sich nachts seltsame Vorfälle. Es sind Geräusche zu hören und es riecht nach Terpentin. Um der Sache auf den Grund zugehen, legt sich Jimmy nachts auf die Lauer. Um Mitternacht öffnet sich eine Geheimtür im Bücherregal und eine schwarz verhüllte Gestalt macht sich am Bild zu schaffen.
Der Drache der Akropolis
Der Lebenskünstler Jimmy Ludstock avanciert durch sein unbekümmertes Wesen zum Privatsekretär eines querschnittgelähmten Grafen. Der kauft zu seinem Amüsement heitere Anekdoten und bezahlt mit Goldstücken. Wegen dem Drachen in seinem Wappen und seinem zügellosen Lebensstil vor seinem Unfall wird der Graf scherzhaft »Drache der Akropolis« genannt.
Der Drache der Akropolis
Der Lebenskünstler Jimmy Ludstock avanciert durch sein unbekümmertes Wesen zum Privatsekretär eines querschnittgelähmten Grafen. Der kauft zu seinem Amüsement heitere Anekdoten und bezahlt mit Goldstücken. Wegen dem Drachen in seinem Wappen und seinem zügellosen Lebensstil vor seinem Unfall wird der Graf scherzhaft »Drache der Akropolis« genannt.





