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Autorin

Heidi Affolter-Eijsten

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Heidi Affolter-Eijsten wurde in Amsterdam geboren. Nach Umzug in die Schweiz Besuch des Gymnasiums und der Universität in Zürich. Studium der Rechte und Promotion. Seit 1986 als selbständige Rechtsanwältin in Zürich tätig, langjährige Lehrbeauftragte für Strafrecht und Mitautorin eines Strafrechtskommentars. Zahlreiche Publikationen, u.a. eines Buches zu ethischen Grundwerten im Spannungsfeld von Realität und Zeitgeist. In ihrem Buch “Angst und Ohnmacht” griff die Autorin zum ersten Mal ein aktuelles Thema auf und bettete es in eine spannende Handlung ein. Mit dem “Tod eines Whistleblowers” folgte ein weiteres Werk zu einem aktuellen Thema, das nun vorgestellte Buch zum Thema Femizid ist ihr dritter, auf tatsächlichen Fällen basierender Thriller.
Diese Wut, diese enorme Wut

Diese Wut, diese enorme Wut

Wut allenthalben. Wut und Wutbürger überall. Wut ist das Thema des Buches.Sie steht hinter vielen Delikten, dem Amoklauf, fast hinter jedem Femizid, eskalierenden Demonstrationen, shitstorms und schlichtem Querulantentum. Ausgangspunkt der Geschichte ist der Fall Kurt Schläpfer.

Der angekündigte Femizid und die Schuld des Psychiaters

Der angekündigte Femizid und die Schuld des Psychiaters

Auch dieses dritte Buch von Rechtsanwältin Heidi Affolter-Eijsten führt uns tief in die Realität der Anwältin Anna Berger Conti, welche die Verteidigung von Jan Milosz übernimmt, einem polnischen Psychiater, der im Rahmen eines Femizids angeklagt wurde.