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Sabine Hinterberger
Schreiben, Kaffee, Henni und Geschichten ...
Unterhalb einer Burg, am zehnten Tag des Monats Mai im Jahr 1968, geboren, lebe und arbeite ich heute als Diplom-Sozialarbeiterin und Schriftstellerin in der einzigen Stadt in NRW, in der eine Autobahnbrücke über einen Ausflugssee führt, auf dem man des Nachts und bei Vollmond mit dem Tretboot um die Brückenpfeiler Slalom fahren kann.
Wenn ich wieder festen Boden unter den Füßen habe, schreibe ich, mit Kaffee und in Cafés, auf der Straße, mitten in der Stadt, auf der Klön- und Lesebank oder mit Henni unterwegs.
Wenn ich schreibe, tritt alles andere in den Hintergrund und alles ist an seinem Platz.
Unterhalb einer Burg, am zehnten Tag des Monats Mai im Jahr 1968, geboren, lebe und arbeite ich heute als Diplom-Sozialarbeiterin und Schriftstellerin in der einzigen Stadt in NRW, in der eine Autobahnbrücke über einen Ausflugssee führt, auf dem man des Nachts und bei Vollmond mit dem Tretboot um die Brückenpfeiler Slalom fahren kann.
Wenn ich wieder festen Boden unter den Füßen habe, schreibe ich, mit Kaffee und in Cafés, auf der Straße, mitten in der Stadt, auf der Klön- und Lesebank oder mit Henni unterwegs.
Wenn ich schreibe, tritt alles andere in den Hintergrund und alles ist an seinem Platz.
Henni und ihre Welt in Gummistiefeln
Henni lebt in ihrer ganz eigenen Welt, in der sie nie ohne ihre roten Gummistiefel mit weißen Punkten zu finden ist. Ihre Mutter wurde ermordet, da war Henni 12 Jahre alt. Sie musste von da an bei der Oma-Frau-im-Kittel leben, die das Gegenteil einer lieben und netten Oma gewesen ist.
