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Bernhard Hollenbeck
Bernhard Hollenbeck wurde 1936 in Geseke geboren. Nach Besuch des Progymnasiums „Antonianum“ absolvierte er eine landwirtschaftliche Lehre und arbeitete anschließend 11 Jahre in der chemischen Industrie im Ruhrgebiet.
Nach dem Studium des Arbeits- und Sozialrechts übernahm er 1971 die Leitung der Rechtstelle des DGB- Kreises Paderborn - Höxter, wurde 18 Monate später zum Vorsitzenden des DGB Kreises gewählt.
Seit dem Jahre 2001 schreibt er Prosa wie auch Lyrik. Im Seniorenstudium an der Universität Paderborn studierte er allgemeine Literatur- und Sprachwissenschaften. Veröffentlichungen in diversen Anthologien und in der Heimatzeitschrift „die Warte“. 2007 erschien sein Buch "Zeitenwende-Wendezeiten", eine autobiografische Erinnerung an die Jahre 1944 – 1950. Ein Jahr danach "Die Geschichte vom kleinen Kobold". Seit 2001 Mitarbeiter der Literaturwerkstatt im Medienzentrum Paderborn.
Nach dem Studium des Arbeits- und Sozialrechts übernahm er 1971 die Leitung der Rechtstelle des DGB- Kreises Paderborn - Höxter, wurde 18 Monate später zum Vorsitzenden des DGB Kreises gewählt.
Seit dem Jahre 2001 schreibt er Prosa wie auch Lyrik. Im Seniorenstudium an der Universität Paderborn studierte er allgemeine Literatur- und Sprachwissenschaften. Veröffentlichungen in diversen Anthologien und in der Heimatzeitschrift „die Warte“. 2007 erschien sein Buch "Zeitenwende-Wendezeiten", eine autobiografische Erinnerung an die Jahre 1944 – 1950. Ein Jahr danach "Die Geschichte vom kleinen Kobold". Seit 2001 Mitarbeiter der Literaturwerkstatt im Medienzentrum Paderborn.
Nachtschattengewächse
Wer an „Nachtschattengewächse“ denkt, hat außerhalb der Botanik zunächst eine trügerische, dubiose, gar zweifelhafte Geschichte im Blick. Aus dem Dunkel wächst eine Bedrohung, bringt Mensch und Umgebung womöglich in Gefahr. An diese Form Angst verbreitenden Eingriffs in das Lebensumfeld ist hier nicht gedacht.
