Nieke Horst
Sie machte ihr Abi am Abendgymnasium Bremen mit einem Schnitt von 1,1, stellte aber fest, dass ein Studium an einer Universität für sie unmöglich war. Stattdessen "studierte" sie Zen. Nach zwei Jahrzehnten stellte sich heraus, dass für Traumatisierte wie sie eine Praxis des Verdrängens schädlich ist. Sie fand ihren eigenen Weg: Stille, Schlichtheit und Struktur.
Heute lebt sie zurückgezogen, befasst sich mit Postwachstum und Permakultur und ist glücklich.



