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Mark Hudson
Mark Hudson studierte an der SOAS, der Universität Cambridge und der Australian National University und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Als Archäologe und Historiker war er mehr als 20 Jahre lang in Japan tätig und war Professor an der University of West Kyushu sowie am Mt. Fuji World Heritage Centre. Er hat 11 Bücher verfasst und herausgegeben, darunter »Europe and the End of Medieval Japan« (2024). Er ist Fellow der Royal Historical Society.
24 Stunden im alten Japan
Lebendige Geschichte hautnah – von den Straßen Kyotos bis zu den Hängen des FujiIm Japan des Jahres 1614 hat der Shōgun (der »große General«) Tokugawa Ieyasu seine Macht gefestigt. Die Samurai rüsten sich zum Krieg, das Christentum wird verboten und der Einfluss des internationalen Seehandels zurückgedrängt.
24 Stunden im alten Japan
Lebendige Geschichte hautnah – von den Straßen Kyotos bis zu den Hängen des FujiIm Japan des Jahres 1614 hat der Shōgun (der »große General«) Tokugawa Ieyasu seine Macht gefestigt. Die Samurai rüsten sich zum Krieg, das Christentum wird verboten und der Einfluss des internationalen Seehandels zurückgedrängt.

