Autorin
Christian Huth
1Publikationen
Aktuelle Bücher NATO-Virus, Krieg und Terror
Der Autor Christian W. Huth ist 62 Jahr alt und arbeitet als Wissenschaftsredakteur in einem pharmazeutischen Unternehmen. Beruflich hat er daher sehr viel mit Recherchen zu wissenschaftlichen Themen zu tun. Auch in seiner Freizeit informiert er sich überwiegend aus ausländische Quellen, Nachrichtenkanälen und Zeitschriften um sich ein qualifiziertes und unabhängiges Urteil bilden zu können.
Mit seiner sehr ungewöhnlichen Berufslaufbahn, die ihn durch verschiedene Branchen und Berufe führte, darunter langjährige Tätigkeiten als Redakteur und Lektor aber auch über sechs Jahre in der Finanzbuchhaltung eines internationalen Konzerns sowie zwei Jahre als Dienstleister der US-Armee, hat er immer wieder eine ungewöhnliche geistige Flexibilität bewiesen - ein wahrer Querdenker im positiven Sinne mit außergewöhnlich guter Allgemeinbildung. Darüberhinaus war er schon mit jungen Jahren politisch interessiert, im Grunde seit er bereits in der Grundschule begann Zeitung zu lesen. Da er den Dingen gerne auf den Grund geht und dabei auch scheinbar sichere Erkenntnisse zu hinterfragen wagt, kommt er oft zu völlig anderen Erkenntnissen, als das, was Tagesschau und Bildzeitung uns glauben machen wollen.
Mit seiner sehr ungewöhnlichen Berufslaufbahn, die ihn durch verschiedene Branchen und Berufe führte, darunter langjährige Tätigkeiten als Redakteur und Lektor aber auch über sechs Jahre in der Finanzbuchhaltung eines internationalen Konzerns sowie zwei Jahre als Dienstleister der US-Armee, hat er immer wieder eine ungewöhnliche geistige Flexibilität bewiesen - ein wahrer Querdenker im positiven Sinne mit außergewöhnlich guter Allgemeinbildung. Darüberhinaus war er schon mit jungen Jahren politisch interessiert, im Grunde seit er bereits in der Grundschule begann Zeitung zu lesen. Da er den Dingen gerne auf den Grund geht und dabei auch scheinbar sichere Erkenntnisse zu hinterfragen wagt, kommt er oft zu völlig anderen Erkenntnissen, als das, was Tagesschau und Bildzeitung uns glauben machen wollen.
